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Nicht nur Freude am Fahren

BMW strahlt Getriebeteile für E-Autos mit Rösler-Anlage

Die BMW Group ist mit 2,6 Millionen produzierter Neuwägen in 2023 einer der größten Automobilhersteller weltweit. Größter europäischer Produktionsstandort ist das Werk Dingolfing. Dort entstand zuletzt eine neue Produktionslinie für Getriebeteile von Elektrofahrzeugen. Teil davon ist eine Satelliten-Taktstrahlanlage aus dem Hause Rösler.

Innerhalb der neu errichteten Produktionslinie bei BMW Dingolfing wird die Rösler-Anlage für das sogenannte Shot Peening der Getriebeteile genutzt. Das Shot Peening, auch Verdichtungsstrahlen genannt, macht aus Fahrzeugteilen echte Hochleistungskomponenten und ist aus der Elektromobilität nicht mehr wegzudenken, denn es sorgt für eine höhere Stabilität bei geringerem Materialeinsatz. So lässt sich das Gewicht der Fahrzeuge optimieren, die Autos werden leichter und ihre Reichweite steigt.

In der Automobilbranche zählen in höchstem Maße Schnelligkeit und Reproduzierbarkeit. Deshalb verfügt die Rösler-Anlage im BMW-Werk Dingolfing über 15 Satelliten mit teilespezifischen Aufnahmen, die die zu bearbeitenden Werkstücke im 20-Sekunden-Takt durch die Anlage führen und in zwei Strahlpositionen bearbeiten. Die Anlage ist auf hohen Durchsatz ausgelegt und überzeugt nicht nur durch effiziente Bearbeitung ohne Nebenzeiten, sondern auch durch einen robusten und wartungsfreundlichen Anlagenaufbau.

Da kommt nicht nur Freude am Fahren, sondern auch bei den Verantwortlichen und Beschäftigten von Rösler auf ...

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Eine der Satelliten-Taktstrahlanlagen von Rösler, die im Dingolfinger BMW-Werk zum Einsatz kommen