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Aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus dem Landkreis Haßberge

Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen

Seit 29.11.2021 beheimatet der Landkreis Haßberge einen Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande. Otto Kirchner, langjähriger geschäftsführender Gesellschafter der Fränkischen Rohrwerke in Königsberg erhielt die Auszeichnung von Innenstaatssekretär Eck im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreicht. Hier die Auszüge aus der Laudatio:

"Herr Kirchner, Sie engagieren sich seit Jahrzehnten in außergewöhnlicher Weise in zahlreichen Ehrenämtern im berufsständischen und im kommunalpolitischen Bereich und haben sich hierbei große Verdienste um das Gemeinwohl erworben. Seit 1909 wird die „Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG“, kurz „FRÄNKISCHE“, von Ihrer Familie geführt. Das Unternehmen gehört heute zu den 100 innovativsten mittelständischen Betrieben in Deutschland und zu den größten Arbeitgebern in der Region Haßberge. Sie sind seit 1983 im Familienbetrieb tätig und leiteten von 1991 bis 2006 gemeinsam mit Ihrem Vetter das Unternehmen. Danach bestimmten Sie für weitere 15 Jahre alleine die Geschicke der Firma. In diesem Jahr übergaben Sie schließlich die Geschäftsleitung an Ihren Sohn Julius und legen die FRÄNKISCHE damit in die Hände der nächsten Generation der Familie Kirchner.

Unter Ihrer Leitung wurde aus dem mittelständischen Familienbetrieb eine weltweit operierende Unternehmensgruppe mit internationalem Erfolg, die mehr als 2.500 Mitarbeiter beschäftigt. Ihnen lagen das familiäre Umfeld und ein angenehmes Betriebsklima sowie langfristige Perspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten für die Arbeitnehmer stets sehr am Herzen. Manche Mitarbeiter sind bereits in der dritten Generation am Standort in Königsberg beschäftigt. Selbstverständlich ist es für Sie auch, Mitarbeiter und deren Angehörige, die durch Krankheiten, Unfälle oder andere Schicksalsschläge in Not geraten sind, durch die Belegschaftsstiftung zu unterstützen.

Durch zertifizierte Energie- und Umweltmanagement-Systeme werden bei der FRÄNKISCHEN Strukturen und Prozesse laufend überprüft und verbessert, um so einen schonenden Umgang mit den Ressourcen zu gewährleisten. Durch ein Blockheizkraftwerk wird Energie für den Eigenbedarf erzeugt. Als Gesellschafter sind Sie an weiteren Firmen beteiligt und unterstützen darüber hinaus Jungunternehmer in der Gründungsphase. Seit 1987 engagieren Sie sich außerdem als Mitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt, seit 1991 sind Sie zudem Mitglied des Präsidiums. Sie waren von 2007 bis 2015 Vizepräsident und wurden anschließend für vier Jahre zum Präsidenten der IHK Würzburg-Schweinfurt gewählt. In diesem Amt setzten Sie sich für Existenzgründungen und Unternehmensförderung in der Region sowie die Aus- und Weiterbildung ein und förderten innovative Ideen. Dafür erhielten Sie 2019 den selten verliehenen goldenen IHK-Ehrenring.

Zahlreiche Ämter

Darüber hinaus sind Sie in zahlreichen weiteren Verbänden ehrenamtlich tätig, von denen ich hier einige nennen darf: Dem „Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V.“ gehören Sie seit 1983 an und sind dort unter anderem im Beirat und im Vorstand aktiv. Seit 2002 sind Sie auch Mitglied im Vorstand des Regionalverbandes Unterfranken des „Bayerischen Unternehmerverbandes Metall und Elektro e. V.“ und Mitglied im Vorstand des Regionalverbands Unterfranken des „Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V.“. Zudem waren Sie von 1990 bis 2018 Mitglied im Stadtrat von Königsberg und von 1996 bis 2002 Mitglied des Kreistags des Landkreises Haßberge, dem Sie seit 2008 wieder angehören. Hier setzen Sie sich in verschiedenen Ausschüssen ein. Sie sind ein großzügiger finanzieller Unterstützer vieler Vereine, Stiftungen sowie karitativer und sozialer Einrichtungen im gesamten Landkreis Haßberge. Dabei bringen Sie Ihre großen Fachkenntnisse und Ihre wertvollen Verbindungen ein. In Würdigung Ihres Wirkens hat Ihnen die Stadt Königsberg in Bayern kürzlich die Ehrenbürgerwürde verliehen.

Herr Kirchner, ich freue mich, Ihnen das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aushändigen zu dürfen. Herzlichen Glückwunsch!

Gerhard Eck"

 

Der Landkreis gratuliert ebenfalls und schließt sich den Glückwünschen gerne an.

D d d

Innovationspreis Bayern 2022 – Aufruf zur Bewerbung!

Zur Auszeichnung und Würdigung besonders erfolgreicher Innovationen bayerischer Unternehmen wird 2022 erneut der Innovationspreis Bayern verliehen. Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen aus Bayern, unabhängig von Branche und Unternehmensgröße.

Prämiert werden Produkt- und Verfahrensinnovationen sowie innovative technologieorientierte Dienstleistungen, die vor nicht mehr als vier Jahren im Markt eingeführt wurden.

Der Innovationspreis Bayern ist finanziell nicht dotiert und wird in Form von drei Hauptpreisen verliehen. Außerdem können bis zu vier Sonderpreise vergeben werden.

Die festliche Preisverleihung findet am 21. November 2022 statt. Ab dem 24. Januar 2022 und bis zum 1. April 2022 können sich Unternehmen online unter www.innovationspreis-bayern.de um den Innovationspreis Bayern bewerben. Hier finden Sie auch weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen.


Uponor erhält Wohnbau-Award

Ein ausgezeichnetes Trinkwasserkonzept

Große Ehre für Uponor: Das Unternehmen hat für sein Trinkwasserkonzept eine der renommiertesten Auszeichnungen für den Wohnungsbau erhalten. Beim Callwey-Award gewann Uponor als Lösung des Jahres in der Kategorie Gebäudetechnik.

Mit dem Award „Wohnbauten des Jahres“ küren die Veranstalter jährlich herausragende Wohnungsbau-Projekte und -Konzepte in unterschiedlichen Kategorien. Zu den bewerteten Kriterien zählen beispielsweise der Innovationsgrad der eingereichten Lösungen oder auch, wie gut die Lösungen die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigen. Erstmals vergab die Jury dieses Jahr auch einen Preis für die „Lösungen des Jahres“. Uponor reichte sein Trinkwasserkonzept ein – und gewann in der Kategorie Gebäudetechnik. „Wir freuen uns sehr über diesen Preis. Er honoriert, dass wir alle Bausteine für eine hygienische und komfortable Trinkwasserversorgung im Wohnungsbau aus einer Hand anbieten“, so Udo Strache, verantwortlich für Produkt- und Anwendungstechnik sowie Marketing bei Uponor.

„Dieser ganzheitliche Ansatz von Uponor sichert, dass unsere Kunden die hohen Anforderungen an Hygiene, Effizienz und Komfort bei der Trinkwasserversorgung erfüllen. Wenn eine so renommierte Jury dieses Konzept würdigt, dann ehrt uns das sehr.“

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.


Quelle: Leah Tanzer/Callwey

Unternehmensbefragung 2021

Zum Online-Fragebogen gelangen Sie hier entlang (https://www.soscisurvey.de/DW_Hassberge2021/).

Sie benötigen hierzu Ihre persönlicheZugangskennung, die Ihnen auf Seite 2 des Anschreibens (unterhalb des QR-Codes) übermittelt wurde. Sollten Sie das Schreiben nicht zur Hand haben, teilen wir Ihnen Ihre Kennung gerne nochmals per eMail oder telefonisch (09521/27-650) mit.

Unternehmen gefragter denn je

Der Landkreis Haßberge führt zum zweiten Mal eine Unternehmensbefragung durch. Über 2.000 Betriebe erhalten in Kürze Post vom Landratsamt.

„Wir wollen keine statistischen Zahlen produzieren, sondern Informationen abfragen, mit denen wir anschließend auch arbeiten können“. Dieses Zitat von Landrat Wilhelm Schneider drückt recht deutlich aus, wobei es ihm und seinem Wirtschaftsförderer Michael Brehm bei der Unternehmensbefragung 2021 geht. Schon einmal, nämlich im Jahr 2017, hatte das Amt sich an die heimischen Betriebe gewandt und neben „betrieblichen Stammdaten“ vor allem abgefragt, wie es beispielsweise mit der Internetverbindung aussieht. Denn zum damaligen Zeitpunkt spielte dieses Thema eine große Rolle, die Versorgung war schlecht. Mit den Umfrageergebnissen konnten Landratsamt und Gemeinden dann noch einige Versorgungslücken schließen. „Die Verbesserung wird aber ein ständiger Prozess bleiben“, so Landrat Schneider.

Zeitlos scheint jedenfalls der Bedarf an qualifizierten Fach- und Arbeitskräften zu sein. Deswegen widmet sich ein Teil der Fragen erneut diesem Thema. Weitere Fragen drehen sich um die Nachhaltigkeit und um erneuerbare Energieversorgung. „Der Vorteil unserer Art der Unternehmensbefragung liegt darin, dass wir anschließend gruppen- oder interessensspezifisch, aber auch völlig individuell auf die Bedürfnisse und Belange der teilnehmenden Unternehmen eingehen können“, meint Wirtschaftsförderer Michael Brehm. Zum Beispiel erfährt er dann nicht nur, wie viele Betriebe Auszubildende suchen, sondern auch welche Betriebe. Deswegen wird die Unternehmensbefragung zwar datenschutz-, aber in nicht anonymisierter Form durchgeführt. Das Unternehmen hat natürlich die Auswahlmöglichkeit, die Antworten in Papierform an das Landratsamt zurück zu schicken, oder gleich online am Computer auszufüllen. „Je vollständiger, desto besser“ gilt nicht nur für die Zahl der rückmeldenden Betriebe, sondern auch für die Antworten selbst

Dass am Ende tatsächlich nachgefragte Angebote für die Unternehmen herauskommen, zeigt zum Beispiel das geplante Technologietransferzentrum der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt am Berufsschulstandort Haßfurt. Mit Hilfe der Befragung im Jahr 2017 konnten genau die Betriebe identifiziert werden, die mit der Kunststoffrohrproduktion oder dem zugehörigen Maschinenbau zu tun haben und Bedarf nach Hochschulabsolventen signalisiert hatten.

Je vollständiger, desto besser

Stark nachgefragt ist mittlerweile auch das Jobentdecker-Projekt, bei dem Schülerinnen und Schüler für ein kurzes Praktikum über Ausbildungsberufe und -betriebe vor Ort via Instagram über ihre Erfahrungen und Eindrücke berichten. Ebenfalls gut angenommen wird das Qualifizierungsprogramm „Unternehmen.Führen.Digital.“, das ab 5. Oktober – mit finanzieller Unterstützung des Regionalmanagements – in Präsenzform an den Start gehen wird.

Auf Datenbasis der Unternehmensbefragung 2017 konnten während der Corona-Pandemie mehr als 2.000 Adressaten mit dem Newsletter der Wirtschaftsförderung mit aktuellen Informationen versorgt werden – ein bayernweit beispielhaftes und einzigartiges Angebot für Unternehmen. Schon deshalb hoffen Landrat Wilhelm Schneider und sein Wirtschaftsförderer auf eine rege Beteiligung aus der Unternehmerschaft. „Leider können wir nur die Betriebe direkt anschreiben, die bereits in der Unternehmensdatenbank KWIS hinterlegt sind“, so Landrat Wilhelm Schneider. „Immerhin über 2.000 Betriebe, die wir schon mal erreichen“, ergänzt Brehm.

Da sich die Befragung generell an alle Betriebe im Kreis richtet, ist es den beiden wichtig, jedem Betrieb die Möglichkeit zur Teilnahme zu bieten. Deshalb können Fragebögen jederzeit noch in der Stabsstelle Kreisentwicklung am Landratsamt telefonisch (09521/27-650) oder per E-Mail an info@wirtschaftraum-hassberge.de angefordert werden. Zusätzlich können sich Unternehmen (ausdrücklich auch landwirtschaftliche Betriebe und Freiberufler) im Branchenverzeichnis des Wirtschaftsportals registrieren. Nach der Registrierung erhalten sie die notwendigen Unterlagen per Post oder E-Mail zugesandt.

Unternehmensbefragung 2021 im Landkreis Haßberge PH PH

Bayerisches Unternehmer*innenLab

Perspektiven erkennen, Chancen nutzen.

Gefördertes Netzwerkprojekt für mittelständische Unternehmen geht in die zweite Runde

Das Bayerische Unternehmer*innenLab hat zum Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen bei der Bewältigung der aktuellen Corona-Krise und der Anpassung an die sich verändernden Markt- und Umfeldbedingungen zu unterstützen. Eine erste Gruppe von knapp 40 Unternehmer*innen hat sich im Sommer 2020 bereits zusammengefunden, um gemeinsam an Strategien und Konzepten für die Erweiterung bisheriger oder Entwicklung neuer Geschäftsmodelle zu arbeiten. Das Netzwerk soll um eine weitere Projektgruppe erweitert werden und ebenfalls eine bayernweite, branchenübergreifende und interdisziplinäre Zusammenarbeit in einem vertrauensgeschützten Rahmen zwischen gleichgesinnten Unternehmerinnen und Unternehmern – unterstützt durch erfahrene Moderatoren, Coaches sowie Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft – ermöglichen, um gemeinsam neue Ideen und Lösungsansätze zu erarbeiten und umzusetzen.

Die Corona-Pandemie und die sich ständig und immer schneller verändernden Markt- und Umfeld stellen für viele Unternehmen einen enorme Herausforderung dar. Um diese erfolgreich bewältigen zu können, gilt es, die Chancen und Risiken systematisch und damit frühzeitig zu erkennen und gezielte Maßnahmen und innovative Wege zu initiieren.

Das Bayerische Unternehmer*innenLab setzt hier an und möchte mittelständische Unternehmen unterstützen, das Unternehmen sicher auf Kurs zu halten. Eine erste Gruppe aus 40 Unternehmen hat sich im Sommer 2020 bereits zusammengefunden. Nun soll das Netzwerk um eine weitere Projektgruppe aus gleichgesinnten Unternehmerinnen und Unternehmern verschiedener Branchen, Regionen und Unternehmensgrößen erweitert werden. Ziel ist es, in einem vertrauensgeschützten Rahmen gemeinsam Erfahrungen auszutauschen und erprobte Lösungsansätze und Ideen zu erarbeiten und zu bewerten.

Welche Hilfen, welche Unterstützung gibt es?

Das Netzwerk unterstützt Sie durch erfahrene Moderatoren und Coaches sowie Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft von der Problemanalyse, über die Entwicklung von Ideen und Lösungsansätzen bis zur Umsetzung im Unternehmen. Inhaltlich richtet es sich dabei an Ihren individuellen Themen und Bedarfen aus. Das auf Online-Veranstaltungen ausgelegte Unternehmer*innenLab bietet dabei folgende Leistungen:

  • Unternehmerforum als zentrale Austauschplattform mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern
  • Unternehmer-Workshops zur Entwicklung neuer Ideen und Strategien
  • Expertenvorträge zur Wissensvermittlung
  • Themen-Werkstätten zur Vertiefung Ihres Wissens und zur Umsetzung Ihrer Ideen
  • Unternehmer-Coaching zur Unterstützung bei der individuellen Umsetzung.

Die Förderung erfolgt durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS). Das Projekt startet im Januar 2021. Weitere Informationen zum Projekt und zur Anmeldung erhalten Sie unter www.unternehmerinnenlab.de oder direkt bei der Projekt durchführenden IFGE Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung mbH, Stephan Rauchmann, Tel.: 030 – 20 65 81 50, s.rauchmann@ifge-berlin.de.

Die Teilnahme ist kostenlos.

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So sehen Sieger aus

Eigentlich kennt man diesen Songtitel eher vom Fußball, vom Sport allgemein. Von da her ist der Titel schon irgendwie passend. Schließlich ist es ein aktiver Bayernliga-Kicker des FC Sand, der sich - zurecht und sicherlich auch voller Stolz - Deutscher Meister nennen darf. Luca Zeiß heißt er, stammt aus Westheim und arbeitet bei den Fränkischen Rohrwerken in Königsberg. Besser gesagt: er lernte dort zu arbeiten, und zwar als Fachkraft für Lagerlogistik. Und das so erfolgreich, dass ihm kürzlich das Prüfungszeugnis mit der Note "sehr gut" überreicht wurde. Dieses "sehr gut" war sogar das beste sehr gut in ganz Deutschland. Bei über 8.000 Prüflingen setzte sich Luca Zeiß an die Spitze und schnitt als Prüfungsbester die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik ab.

"Mainfränkischer Meister" darf sich Nils Weilhöfer nennen, der die beste Prüfung als Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik abgelegt hatte. Berücksicht man die Besonderheiten, die die Wellrohr-Herstellung mit sich bringt, ist auch dieser Titel eine besondere Auszeichnung. Nicht umsonst entsteht ja bekanntlich im Landkreis Haßberge (in Haßfurt) das Exzellenzzentrum Polymerextrusion, um genau die Fertigkeiten zu vermitteln, die in der heimischen Kunststoffrohr-Industrie benötigt werden.

Der Landkreis gratuliert den beiden Siegern zu den tollen Prüfungsergebnissen und dem Ausbildungsbetrieb für die gute Ausbildungsarbeit.


Standortbefragung - Ihre Meinung ist gefragt!

Die Corona-Pandemie hat den Wirtschaftsstandort Mainfranken mit voller Wucht getroffen. Daher ist es jetzt wichtiger denn je, den Unternehmen bestmögliche Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Erfolg zu bieten. Welche Stärken und Schwächen sehen Sie an Ihrem aktuellen Unternehmensstandort in Mainfranken? Welche Faktoren charakterisieren die Wirtschaftsregion Mainfranken? Wo muss angesetzt werden, damit sich Ihr Betrieb langfristig noch erfolgreicher in Mainfranken entwickeln kann?

Um die Belange und Interessen der mainfränkischen Wirtschaft aufgreifen und mit "griffigen" Argumenten gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit vertreten zu können, führt die IHK Würzburg-Schweinfurt nach 2016 zum zweiten Mal eine umfassende IHK-Standortbefragung durch. Hierdurch möchte sie erfahren, wie die ortsansässigen Unternehmer die vorherrschenden Standortbedingungen in Mainfranken beurteilen und in welchen Themenfeldern sie Verbesserungsmöglichkeiten sehen.

Bitte nehmen Sie sich wenige Minuten Zeit, um eine Reihe harter und weicher Standortfaktoren hinsichtlich der allgemeinen Bedeutung zu beurteilen und Ihre Zufriedenheit mit eben diesen zu bestimmen. Sie können den Fragebogen online ausfüllen oder in Papierform, indem Sie den Fragebogen (pdf) herunterladen, ausdrucken und ausgefüllt an die IHK zurückschicken können. Die Kontaktdaten finden Sie auf dem Fragebogen. Die Daten werden streng vertraulich behandelt. Alle Daten werden anonymisiert, aggregiert und ausschließlich für die Bewertung der Standortzufriedenheit verwendet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


"Ausgezeichnet"

Ein Prädikat, das nicht nur für die Produkte gilt, sondern auch für die Unternehmerin

Zum zweiten Mal wurden im bundesweiten Wettbewerb „Erfolgreiche Frauen im Mittelstand“ bemerkenswerte Gründerinnen sowie Nachfolgerinnen und Geschäftsführerinnen geehrt. Anne Feulner, Geschäftsführerin des Haßfurter Traditionshauses „MaintalKonfitüren“, konnte die Jury als eine von sechs Preisträgerinnen von sich überzeugen.

Den Preisträgerinnen gemeinsam sind ihr großes und andauerndes Engagement für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Nachhaltigkeit im Unternehmen. Neben Klimaschutzmaßnahmen zählen dazu Mitarbeiterbeteiligungen, Führung in Teilzeit, Unterstützung bei der Kinderbetreuung, Gesundheitskurse und weitere Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit. Trotz dieser Maßnahmen verlieren die Preisträgerinnen den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens nicht aus den Augen, sondern können stolz auf soliden Erfolg im Markt zurückblicken.

„Der Wettbewerb ist eine hervorragende Gelegenheit, Frauen in Führungspositionen mit ihren beeindruckenden Leistungen ins Licht zu rücken. Die Siegerinnen stehen exemplarisch für viele weibliche Führungskräfte im Land“
Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Für „Maintal Konfitüren“ ist diese Auszeichnung eine Bestätigung, den richtigenWeg zu gehen und dass dies auch erfolgreich im Mittelstand möglich ist. „Als Vorbild für die jüngere Frauengeneration ausgezeichnet zu werden, freut mich sehr. Als familiengeführtes Traditionsunternehmen liegen mir die langfristige und nachhaltige Unternehmenssicherung besonders am Herzen.Wir bei Maintal denken in Generationen und nicht in Quartalen. Als Mutter von zwei Kindern besteht bei mir ein großes Verständnis für die täglichen Probleme der Mütter und Väter“, so Feulner.

Der bundesweite Wettbewerb fand nach 2018 nun zum zweiten Mal statt. Ausgerichtet wird er vom Landesfrauenrat Rheinland- Pfalz sowie dem Institut für Familienunternehmen und Mittelstand derWHU– Otto Beisheim School of Management.

Wir gratulieren Frau Feulner zu dieser (weiteren) Auszeichnung!


"Ausgezeichnet" - dieses Mal nicht die Produkte, sondern die Geschäftsführerin Anne Feulner

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