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Aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus dem Landkreis Haßberge

Unternehmen.Führen.Digital. - wirklich

Sicherlich – die heimische Wirtschaft hat derzeit größere Sorgen, als sich mit dem Thema Digitalisierung auseinanderzusetzen. Dennoch bzw. gerade deswegen haben sich Wirtschaftsförderung, Regionalmanagement und Bildungskoordination am Landratsamt Haßberge überlegt, wie die angekündigten Seminarangebote zu „Unternehmen.Führen. Digital.“ trotz Versammlungsverbot und Ausgangsbeschränkung aufrecht erhalten werden können. Was bietet sich bei diesem Themenfeld an? Genau, Workshops komplett digital anzubieten. Ein erster Testlauf mit den Referenten Martina Thomas (steps.coaching), Daniela Winter und Bernd Geisel (Mehrwertstatt) sowie Jens Weinkauf (Querdenkermanufaktur) auf der einen Bildschirmseite, Wirtschaftsförderer Michael Brehm vom Landratsamt auf der anderen Seite des Bildschirms hat gezeigt: es funktioniert tatsächlich!

„Natürlich ist diese Art der Fortbildung wohl nicht nur für mich etwas völlig Ungewohntes. Aber die Entwicklung geht doch sowieso in diese Richtung. Warum also nicht jetzt die Gelegenheit nutzen, um sich auf später vorzubereiten?“
Wirtschaftsförderer Michael Brehm

Auch Sonja Gerstenkorn und Anja Güll, die beiden Kolleginnen, die am Programminhalt mitgewirkt haben, sehen das genauso. „Machen wir aus der Not eine Tugend“ lautet deshalb ihr Fazit. Natürlich ist es das Ziel, die Seminarreihe „Unternehmen.Führen. Digital.“ baldmöglichst in der ursprünglich geplanten Form fortzuführen, nämlich mit einem Präsenztag im Landhotel Rügheim, gefolgt von einem Webinar einige Tage später. Bis es soweit ist, wollen die Akteure auf jeden Fall den Versuch des „digitalen Lernens“ starten.

Weil es dem einen oder der anderen in der aktuellen Situation vielleicht aus finanziellen Gründen nicht möglich wäre, die Seminarreihe zu buchen, werden die Online-Seminare bis auf Weiteres kostenlos angeboten. Dies ist insbesondere dank der Regionalmanagement-Fördermittel des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie möglich. Dennoch ist aus Lizenzgründen eine Voranmeldung notwendig. Denn für das „Conferencing“ ist die Installation einer kleinen Webinar-Software erforderlich. Die angemeldeten Teilnehmer erhalten nach ihrer Anmeldung eine Meeting-ID, um sich im Online-Seminarraum einloggen zu können. Zusätzlich sollten die Teilnehmer mit einer Kamera und einem Mikrofon ausgestattet sein – eine Hardware, die heutzutage jeder Laptop und jedes Tablet bereits mitbringt …

Nähere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind verfügbar unter der URL https://unternehmen-fuehren.digital.


https://unternehmen-fuehren.digital/

Unternehmen.Führen.Digital.

Regionalmanagement, Bildungskoordination und Wirtschaftsförderung des Landkreises legen Seminarprogramm für Unternehmen auf.

Die Vorbereitung nahm einige Zeit in Anspruch - Themenschwerpunkte definieren, Unternehmensbedarfe abfragen, Termine finden, Lokalität finden, Finanzierung sichern … Doch nun ist es soweit. Die Regionalmanagerin Sonja Gerstenkorn und die Bildungskoordinatorin Anja Güll haben gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Michael Brehm eine Seminarreihe aufgelegt, für die sich die heimischen Unternehmer ab sofort anmelden können.

Die Seminarreihe besteht aus insgesamt 8 Modulen mit je einem Präsenz- und einem Online-Folgetermin. Die Module können einzeln oder "im Paket" gebucht werden.

Nähere Informationen finden Sie unter www.unternehmen-fuehren.digital . Den Online Flyer (mit Möglichkeit, sich frühzeitig anzumelden) finden Sie hier.

Den Kick-Off in das Veranstaltungsjahr bildet natürlich der Unternehmer-Empfang am 4. März im Lokwerk.

 

 


Seminarreihe mit Unternehmerempfang

Staatsehrenpreis für Naturbäckerei Oppel

Bereits zum 2. Mal wird die Naturbäckerei Oppel aus Rauhenebrach mit dem Staatsehrenpreis für Bayerns beste Bäcker ausgezeichnet.

Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zeichnete anfangs Dezember insgesamt 20 Bäckereihandwerksbetriebe mit dem Staatsehrenpreis aus. Bei einem Festakt in der Münchner Residenz überreichte sie den Preisträgern entsprechende Medaillen und Urkunden. „Ihr Handwerk ist gelebte Tradition und steht für beste Qualität. Auf diese hohe Auszeichnung dürfen Sie zu Recht stolz sein, denn Sie gehören zu den besten Bäckereien Bayerns“, sagte die Ministerin in ihrer Laudatio.

Zum Ruf des Freistaats als Spezialitäten- und Genussland leisten die Bäcker im Freistaat ihren Worten zufolge einen unverzichtbaren Beitrag. Die Naturbäckerei Michael Oppel wurde nach 2016 bereits zum 2. Mal gekürt - herzliche Gratulation!


v.l.n.r. Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Michaela Kaniber, Michael und Sandra Oppel, Landesinnungsmeister Heinz Hofmann

Wie mache ich mich selbständig?

Der erfolgreiche Aufbau einer selbstständigen Existenz hängt von vielen Faktoren ab. Eine gute Idee, unternehmerische Eigenschaften und eine durchdachte Konzeption stellen wesentliche Voraussetzungen für eine gesicherte Unternehmensgründung dar. Einen besonderen Stellenwert in der Vorbereitungsphase nimmt die Gründungsplanung ein. Sie zeigt Chancen und Risiken auf und bietet dem Existenzgründer wichtige Entscheidungshilfen.

Wie eine umfassende Planung aussehen sollte und was man dabei alles beachten muss, erfahren Gründungswillige in dem eintägigen Seminar in prägnanter und knapper Form.

Inhaltlich geht es in den Seminaren um die Kernthemen

  • Das Gründungskonzept (die Person, der Standort, die Märkte, Kunden Wettbewerb)
  • Rentabilität, Umsatz, Kosten und Gewinn, Liquidität, öffentliche Finanzierungshilfen
  • Rechtsform, Firmenname, Haftung, Pflichten

Veranstalter dieser kostenpflichtigen Seminare ist die IHK Würzburg Schweinfurt. TeilnehmerInnen aus dem Landkreis Haßberge erhalten - nach vorheriger Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises - einen 50prozentigen Seminarzuschuss (max. 100,- EUR).

Nähere Informationen finden Sie im IHK-Flyer (pdf)


Existenzgründerseminare der IHK Würzburg-Schweinfurt 2020

Warum die Haßberge das Silicon Valley für Kunststoff sind

Landtagspräsidentin Ilse Aigner informierte sich bei den Fränkischen Rohrwerken über die Herstellung von Kunststoffrohren und anderen Kunststoffteilen.

Die Hersteller von Kunststoffrohren und anderen Kunststoffteilen bieten mehr als 4500 Arbeitsplätze im Landkreis Haßberge. Ein Drittel aller derartigen Arbeitsplätze bundesweit befindet sich im Landkreis. Die hohe Dichte der Hersteller ist weltweit einzigartig und macht den Landkreis zu dem, was das Silicon Valley für die Softwarebranche darstellt. Was aus Sicht von Firmen, Wissenschaft und Lokalpolitik noch fehlt, ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die gezielt Forschung auf diesem Gebiet betreibt und viele Vorteile für die Region bringt. Laut Landrat Wilhelm Schneider soll das TTZ (Technologie-Transfer-Zentrum) in der ehemaligen Berufsschule in Haßfurt entstehen. Die Stadt Haßfurt würde zusammen mit dem Landkreis Haßberge in Vorleistung gehen und das Gebäude generalsanieren. Die Einrichtung sei eine Stütze für die Unternehmen und eine universitäre Möglichkeit für junge Menschen.

Prof. Dr. Volker Herrmann von der Hochschule für angewandte Wissenschaften an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt betonte, dass es falsch sei, Kunststoffe zu verteufeln. „Ohne Kunststoffe ist die Energiewende nicht zu schaffen“, sagte er in seinem Vortrag. Das geplante TTZ habe Vorteile für die Unternehmen, die Studierenden und für die Hochschule selbst. Die Unternehmen würden Zugang zu wissenschaftlichen Ressourcen wie Laboren, Maschinen, Studierenden und Wissenschaftlern erhalten. Sie könnten Fördergelder erhalten und würden vom Wissen profitieren, das aus geförderten Projekten entstand. Zudem hätten die Firmen früh Kontakt zu potenziellen zukünftigen Mitarbeitern. Die Studierenden hätten im Umkehrschluss früher Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern. Die Aufgabenstellungen wären interessant und praxisnah mit hervorragender Betreuung. Die Hochschule selbst bekäme Zugang zu praxisrelevanten Themen. Durch angewandte Forschung würde sich die Attraktivität für die Studierenden steigern. Ein wichtiger Forschungsschwerpunkt wären das Recycling und der Einsatz nachwachsender Rohstoffe. Weitere Forschungen beträfen die Erhöhung der Lebensdauer von Kunststoff-Rohrsystemen, eine effizientere Produktion oder die Herstellung von „Smart Pipes“, die sich beispielsweise bei Leckagen automatisch abdichten. Das TTZ sei ein „Kunststoffkompetenzzentrum“ und ein Hilfezentrum für die Kunststoff-Firmen. Rund acht Millionen Euro müssten in den ersten fünf Jahren investiert werden. Danach müsse sich das TTZ selbst tragen, so Herrmann.

lse Aigner zeigte sich überzeugt, dass ein Forschungstransfer nötig und auch „offensichtlich sinnvoll“ sei. Die Kosten sollten jedoch transparent aufgezeigt werden, um sie dem Wissenschaftsministerium vorlegen zu können. Steffen Vogel verwies darauf, dass in den umliegenden Landkreisen bereits wissenschaftliche Einrichtungen wie das TTZ vorhanden seien. Der Landkreis Haßberge sei der einzige Landkreis in der Region ohne eine vergleichbare derartige Einrichtung. Er habe Sorge, dass der Landkreis Haßberge zwischen den benachbarten Landkreisen „zermahlen“ wird. „Wir brauchen das TTZ unbedingt für die Weiterentwicklung des Landkreises. Es hängen Arbeitsplätze dran“, sagte Vogel.


Julius Kirchner, Otto Kirchner, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Bürgermeister Claus Bittenbrünn bei der Besichtigung des neu eröffneten Werk 2 der „Fränkischen“ in Königsberg. Foto: Martin Schweiger

Rösler und HP unterzeichnen Kooperationsvertrag

Der namhafte Druckerhersteller Hewlett-Packard mit Sitz in San José und der fränkische Spezialist und Weltmarktführer für Gleitschliff und Strahltechnik fixieren auf der internationalen Leitmesse für additive Fertigung Formnext schriftlich ihre Zusammenarbeit.

AM Solutions, die Marke der Rösler Gruppe für alle Aktivitäten rund um das Thema 3D-Druck, und HP, weltweit führend in den Bereichen 3D-Druck und digitale Fertigungslösungen, wollen die Entwicklung neuer Maschinenlösungen im Bereich der Nachbearbeitung 3D-gedruckter Bauteile forcieren. Die Kooperation zielt darauf ab, Kunden einen industrietauglichen und skalierbaren 3D-Druck und 3D-Post Processing-Workflow basierend auf der HP Multi Jet Fusion Technologie zu bieten. Dabei deckt das Untermerzbacher Unternehmen als Spezialist für Nachbearbeitungslösungen  das gesamte Spektrum vom Entpacken und Entfernen von Stützstrukturen sowie anhaftendem Pulver und angesinterten Partikeln, über die Reinigung, Glättung und Kantenverrundung der Oberflächen bis zum Oberflächenfinish und Färben ab. AM Solutions setzt dabei auf vollautomatisierte Verfahren, die neben signifikanten Produktivitätssteigerungen und Kosteneinsparungen die in der industriellen Fertigung geforderte Reproduzierbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Prozesse sicherstellen.

„HP ist für uns ein wichtiger Partner in unserem AM-Netzwerk. Die Zusammenarbeit ermöglicht uns, unsere automatisierten Nachbearbeitungslösungen optimal abgestimmt auf die Multi Jet Fusion-Technologie von HP weiterzuentwickeln“
Stephan Rösler, Geschäftsführer der Rösler Oberflächentechnik GmbH


Stephan Rösler, Geschäftsführer der Rösler Oberflächentechnik GmbH, und Ramon Pastor, Interim Head of HP 3D Printing & Digital Manufacturing, freuen sich über die zukünftige Kooperation der beiden Unternehmen.

Unternehmen.Führen.Digital.

Wirtschaftsförderung, Regionalmanagement und Bildungsregion arbeiten gemeinsam mit Dozenten an einem Seminarangebot für Unternehmen.

 

Im ersten Schritt wird über eine kleine Unternehmensbefragung bzw. Online-Umfrage erhoben

  1. welche Themen für Unternehmen besonders interessant/relevant sind,
  2. zu welcher Tageszeit Seminare stattfinden sollten und
  3. ob sog. Collaboration-Plattformen genutzt werden.

Drei Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind.

Die Unternehmen werden zwar explizit auf die Umfrage hingewiesen. Sie können aber auch über diesen Link hier an der Umfrage teilnehmen.

 

 


Sonja Gerstenkorn, Martina Thomas, Jens Weinkauf, Bernd Geisel, Anja Güll und Michael Brehm beim Konzipieren neuer Seminarangebote für Unternehmen

Brexit - das Aus für die Limited (Ltd.)?

Noch weiß keiner, was aus dem Brexit wird - am allerwenigsten wohl die Briten selbst. Dennoch sollten sich Firmeninhaber, die ihr Unternehmen in Form einer englischen Limited (Ltd.) führen, Gedanken machen.

Die Rechtsform der britischen Limited ist attraktiv. Ähnlich wie eine GmbH ist eine Limited haftungsbeschränkt, kann jedoch mit deutlich weniger Kapital als eine GmbH gegründet werden. Durch den Brexit wird diese Form der Rechtsform riskant. Bei einem "harten Brexit" ist die Gefahr groß, dass Gesellschafter von Limited mit ihrem privaten Vermögen haftbar gemacht werden können.

So schaffen Sie den Sprung aus der Limited vor dem Brexit

Ähnlich wie eine GmbH ist eine Limited haftungsbeschränkt. Gerade die schnelle Gründung und die geringe Gründungseinlage von mindestens einem Pfund machte die Limited für 30.000 deutsche Gründer attraktiv. Da Großbritannien bisher Mitglied der EU ist, konnten Jungunternehmer direkt nach der Gründung einer englischen Limited ihren Verwaltungssitz nach Deutschland verlegen. Die Rechtsform als solche wurde weiter anerkannt. Wenn am 29. März 2019 das Vereinigte Königreich nach den bisherigen Plänen aus der EU austritt, bringt das für deutsche Limiteds ein hohes Risiko. Sollte es bis dahin nicht zu einer Übergangsregelung kommen, werden Limiteds in Deutschland wie eine OHG oder eine GbR behandelt. Grund dafür ist, dass die Limited nicht mehr anerkannt wird. Das hat zur Folge, dass Unternehmer mit ihrem Privatvermögen haften.

Wer ist betroffen?

Grundsätzlich müssen Limiteds mit deutschem Verwaltungssitz damit rechnen, ihre Rechtsform nach dem Brexit aberkannt zu bekommen. Nicht alle Varianten der britischen Limited sind betroffen. Bei einem harten Brexit gilt wieder die Sitztheorie. Also die Annahme, dass eine Firma eine gültige Rechtsform in dem Land haben muss, in dem ihr Verwaltungssitz ist. Bisher profitierten Unternehmer von der Niederlassungsfreiheit der europäischen Wirtschaftszone. Somit waren auch "deutsche Limiteds" möglich, da die Niederlassungsfreiheit rechtlich über der Sitztheorie verankert ist.

Die kompletten Hinweise, Tipps & Tricks finden Sie auf der Homepage der Industrie- und Handelskammer München & Oberbayern.


Die englische Limited (Ltd.), der Brexit und die Folgen

Gemeinsam für das Exzellenzzentrum Polymerextrusion

Einstimmige Beschlüsse: Kreistag Haßberge und Stadtrat Haßfurt ebnen den Weg für ein Technologietransferzentrum.

Wellrohr-Extrusion in der Kunststoffherstellung erfordert eine spezialisierte Ausbildung der Fachkräfte und Ingenieure. Da waren sich alle einig: die Mitglieder des Kreistages Haßberge und des Stadtrates Haßfurt haben am Montag (21.10.2019) in einer gemeinsamen Sitzung die Weichen dafür gestellt, der vielseitigen Bildungslandschaft des Landkreises einen wichtigen Baustein hinzuzufügen. Bis 2023 soll in der Kreisstadt ein Kunststoffkompetenzzentrum entstehen. Erster Schritt ist die Etablierung eines Technologietransferzentrums auf dem Gelände der Heinrich-Thein-Berufsschule in Haßfurt.

Die Kosten für die Sanierung und Umbau des Gebäudes belaufen sich nach einer ersten Berechnung auf rund 5,3 Millionen Euro, die sich die Stadt Haßfurt und der Landkreis Haßberge teilen werden. Um die auf fünf Jahre befristete Stiftungsprofessur zu finanzieren - im Jahr fallen 130.000 Euro an - wurden neben dem Landkreis Haßberge und der Stadt Haßfurt zahlreiche Partner mit ins Boot geholt, wie etwa die Unternehmen, Kreditinstitute, IHK und Handwerkskammer, die eine Beteiligung in Aussicht gestellt haben.

Die Notwendigkeit für eine solche Einrichtung sei bereits 2017 bei der Fortschreibung des Regionalplans der Region Main-Rhön im Kapitel "Wirtschaft" festgestellt worden. "Das fehlende Hochschulangebot wirkt sich auf unsere Bevölkerungsstruktur aus: viele junge Menschen verlassen unseren Landkreis zum Studium und anschließender Beschäftigung, falls überhaupt, kehren sie erst relativ spät wieder zurück", skizziert der Landrat die Situation. Die Lösung für dieses Problem: Lokale Unternehmen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen vernetzen und in starken Branchen Kompetenzzentren einrichten [weiter lesen]

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