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Aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus dem Landkreis Haßberge

Unternehmen.Führen.Digital.

Wirtschaftsförderung, Regionalmanagement und Bildungsregion arbeiten gemeinsam mit Dozenten an einem Seminarangebot für Unternehmen.

 

Im ersten Schritt wird über eine kleine Unternehmensbefragung bzw. Online-Umfrage erhoben

  1. welche Themen für Unternehmen besonders interessant/relevant sind,
  2. zu welcher Tageszeit Seminare stattfinden sollten und
  3. ob sog. Collaboration-Plattformen genutzt werden.

Drei Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind.

Die Unternehmen werden zwar explizit auf die Umfrage hingewiesen. Sie können aber auch über diesen Link hier an der Umfrage teilnehmen.

 

 


Sonja Gerstenkorn, Martina Thomas, Jens Weinkauf, Bernd Geisel, Anja Güll und Michael Brehm beim Konzipieren neuer Seminarangebote für Unternehmen

Brexit - das Aus für die Limited (Ltd.)?

Noch weiß keiner, was aus dem Brexit wird - am allerwenigsten wohl die Briten selbst. Dennoch sollten sich Firmeninhaber, die ihr Unternehmen in Form einer englischen Limited (Ltd.) führen, Gedanken machen.

Die Rechtsform der britischen Limited ist attraktiv. Ähnlich wie eine GmbH ist eine Limited haftungsbeschränkt, kann jedoch mit deutlich weniger Kapital als eine GmbH gegründet werden. Durch den Brexit wird diese Form der Rechtsform riskant. Bei einem "harten Brexit" ist die Gefahr groß, dass Gesellschafter von Limited mit ihrem privaten Vermögen haftbar gemacht werden können.

So schaffen Sie den Sprung aus der Limited vor dem Brexit

Ähnlich wie eine GmbH ist eine Limited haftungsbeschränkt. Gerade die schnelle Gründung und die geringe Gründungseinlage von mindestens einem Pfund machte die Limited für 30.000 deutsche Gründer attraktiv. Da Großbritannien bisher Mitglied der EU ist, konnten Jungunternehmer direkt nach der Gründung einer englischen Limited ihren Verwaltungssitz nach Deutschland verlegen. Die Rechtsform als solche wurde weiter anerkannt. Wenn am 29. März 2019 das Vereinigte Königreich nach den bisherigen Plänen aus der EU austritt, bringt das für deutsche Limiteds ein hohes Risiko. Sollte es bis dahin nicht zu einer Übergangsregelung kommen, werden Limiteds in Deutschland wie eine OHG oder eine GbR behandelt. Grund dafür ist, dass die Limited nicht mehr anerkannt wird. Das hat zur Folge, dass Unternehmer mit ihrem Privatvermögen haften.

Wer ist betroffen?

Grundsätzlich müssen Limiteds mit deutschem Verwaltungssitz damit rechnen, ihre Rechtsform nach dem Brexit aberkannt zu bekommen. Nicht alle Varianten der britischen Limited sind betroffen. Bei einem harten Brexit gilt wieder die Sitztheorie. Also die Annahme, dass eine Firma eine gültige Rechtsform in dem Land haben muss, in dem ihr Verwaltungssitz ist. Bisher profitierten Unternehmer von der Niederlassungsfreiheit der europäischen Wirtschaftszone. Somit waren auch "deutsche Limiteds" möglich, da die Niederlassungsfreiheit rechtlich über der Sitztheorie verankert ist.

Die kompletten Hinweise, Tipps & Tricks finden Sie auf der Homepage der Industrie- und Handelskammer München & Oberbayern.


Die englische Limited (Ltd.), der Brexit und die Folgen

Übergabe des "GOLD Award" der Firma Caterpillar an ELSO ELBE GmbH & Co. KG/ Hofheim

Zum 9. Mal in Folge erreicht das Unternehmen ELSO ELBE GmbH & Co. KG aus dem Landkreis Haßberge die begehrte Kundenzertifizierung - den Caterpillar Award d. h. die "Supplier-Quality-Excellence-Process" Zertifizierung. Der US Amerikanische Caterpillar Konzern ist der weltgrößte Hersteller von Baumaschinen und nach dem Friedrichshafener Automobilzulieferer ZF der zweitgrößte Kunde der Hofheimer mit einem Anteil von mehr als 10% des jährlichen Umsatzes der Firma ELSO.

Für das Zertifikat muss der Lieferant eine große Anzahl von Forderungen bezüglich Qualität, Liefertreue und weitere Kennzahlen erfüllen. Die Auszeichnung startet wie im Sport mit dem Bronze Status, gefolgt von Silber, Gold und Platin. So ist die Erreichung der Anforderungen der "Gold" Auszeichnung eine große Herausforderung, die nur sehr wenige Firmen in der Produktgruppe Antriebskomponenten erreichen. Nachdem in den letzten Jahren der Bronze Status erfolgreich verteidigt wurde, ist der Geschäftsführer von ELSO, Herr Horst Kneuer mehr als zufrieden, dass nun der "Gold" Status erreicht wurde. Dieser Status bescheinigt die absolute Zuverlässigkeit des Lieferanten, bringt einen Bonus für die Vergabe neuer Aufträge und sichert damit die fruchtbare, langjährige Partnerschaft.

Die im Jahre 1973 gegründete Firma ELSO gehört zur Elbe Gruppe, einem Familienunternehmen mit weltweit 7 Standorten in Deutschland, Italien, Ungarn, USA und Brasilien, das sich zur Aufgabe gemacht hat, Antriebslösungen für den Fahrzeug- und Maschinenbau herzustellen. Im Portfolio hat das Unternehmen unter anderem Kardangelenkwellen, Doppelgelenkwellen, Präzisions-, Kreuz- und Kugel-Gelenkwellen, Achs- und Getriebsflansche sowie Gelenkkreuze. Die Ursprünge der Mutterfirma gehen zurück bis ins Jahr 1919, als Gottlob Elbe im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen mit fünf Mitarbeitern das Unternehmen ins Leben rief. In Hofheim werden derzeit ca. 400 Mitarbeiter beschäftigt. Im unterfränkischem Werk werden hauptsächlich Achs- und Getriebsflansche, Antriebskomponenten für den Fahrzeugbau sowie Gelenkwellen für Industrieanwendungen gefertigt. Im Fahrzeugbau sind neben ZF und Caterpillar auch MAN, Daimler, BMW sowie weitere der Achs- und Getriebehersteller wichtige Kunden von ELSO.


Auf dem Foto von links: Horst Kneuer, Christian Endres, Uwe Schwappach, Paul Fullylove/Caterpillar, Lorenzo Barucca, Ines Tuch, Marcus Höhn, Foto: Petra Beyer

Gemeinsam für das Exzellenzzentrum Polymerextrusion

Einstimmige Beschlüsse: Kreistag Haßberge und Stadtrat Haßfurt ebnen den Weg für ein Technologietransferzentrum.

Wellrohr-Extrusion in der Kunststoffherstellung erfordert eine spezialisierte Ausbildung der Fachkräfte und Ingenieure. Da waren sich alle einig: die Mitglieder des Kreistages Haßberge und des Stadtrates Haßfurt haben am Montag (21.10.2019) in einer gemeinsamen Sitzung die Weichen dafür gestellt, der vielseitigen Bildungslandschaft des Landkreises einen wichtigen Baustein hinzuzufügen. Bis 2023 soll in der Kreisstadt ein Kunststoffkompetenzzentrum entstehen. Erster Schritt ist die Etablierung eines Technologietransferzentrums auf dem Gelände der Heinrich-Thein-Berufsschule in Haßfurt.

Die Kosten für die Sanierung und Umbau des Gebäudes belaufen sich nach einer ersten Berechnung auf rund 5,3 Millionen Euro, die sich die Stadt Haßfurt und der Landkreis Haßberge teilen werden. Um die auf fünf Jahre befristete Stiftungsprofessur zu finanzieren - im Jahr fallen 130.000 Euro an - wurden neben dem Landkreis Haßberge und der Stadt Haßfurt zahlreiche Partner mit ins Boot geholt, wie etwa die Unternehmen, Kreditinstitute, IHK und Handwerkskammer, die eine Beteiligung in Aussicht gestellt haben.

Die Notwendigkeit für eine solche Einrichtung sei bereits 2017 bei der Fortschreibung des Regionalplans der Region Main-Rhön im Kapitel "Wirtschaft" festgestellt worden. "Das fehlende Hochschulangebot wirkt sich auf unsere Bevölkerungsstruktur aus: viele junge Menschen verlassen unseren Landkreis zum Studium und anschließender Beschäftigung, falls überhaupt, kehren sie erst relativ spät wieder zurück", skizziert der Landrat die Situation. Die Lösung für dieses Problem: Lokale Unternehmen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen vernetzen und in starken Branchen Kompetenzzentren einrichten [weiter lesen]

Weitere Artikel und Berichterstattungen zum Thema finden Sie hier:


Gemeinsam für das Exzellenzzentrum Polymerextrusion

Erfahrung ist ein wertvoller Schatz

AKTIVSENIOREN BAYERN e. V. feiert 35-jähriges Bestehen - Seit über 20 Jahren auch in Unterfranken

Der gemeinnützige Verein AKTIVSENIOREN BAYERN e.V. feierte am 10. Oktober im historischen Rathaus Augsburg mit Freunden und Förderern das 35-jährige Jubiläum. Dabei können die Mitglieder mit einem gewissen Stolz auf die Vereinsgeschichte zurückblicken, so auch Walter Klein, der als örtlicher Aktivsenior seit vielen Jahren die Wirtschaftsförderung des Landkreises aktiv unterstützt. Regelmäßig wird seine Erfahrung von Wirtschaftsförderer Michael Brehm empfohlen, um z. B. Existenzgründern bei einer Ausarbeitung ihres Businessplans zu helfen.

Aus der Handvoll Ruheständler, die 1984 in München den Verein mit dem Ziel ins Leben gerufen hat, Existenzgründer auf Flughöhe zu bringen, ist inzwischen ein in allen bayrischen Regierungsbezirken präsenter Verein von mehr als 400 Mitgliedern geworden. Ehemalige Unternehmer, Selbstständige sowie Führungs- und Fachkräfte aus Wirtschaft und Verwaltung geben im Ruhestand ihre umfassende Berufs- und Lebenserfahrung ehrenamtlich und uneigennützig weiter, um

  • junge Gründer bei der Businessplanung zu unterstützen und sie mit den Anforderungen und Hürden auf dem Weg ins Unternehmerleben vertraut zu machen.
  • kleinen und mittleren Firmen bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen Orientierungshilfe zu leisten und mit Coaching Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.
  • junge Menschen Hilfestellung auf dem Weg in die Arbeitswelt anzubieten oder sie im unternehmerischen Denken zu schulen.

Um den Informationsaustausch zu erleichtern und kurze Wege zu schaffen werden in den neuen Räumlichkeiten der Stabsstelle Kreisentwicklung (Tränkberg 8, Haßfurt) regelmäßige Sprechtage der Aktivsenioren abgehalten. Die Beratertage werden regelmäßig auf dem Wirtschaftsportal des Landkreises unter https://www.wirtschaftsraum-hassberge.de/aktuelles-termine/termine-veranstaltungen/ veröffentlicht. Eine Voranmeldung ist bei der Wirtschaftsförderung des Landkreises, Michael Brehm (Tel. 09521 27650, info@wirtschaftsraum-hassberge.de) möglich. Weitere Informationen auch unter www.aktivsenioren.de

 


Moving matters – BAURCONSULT Architekten Ingenieure plant Neubau

Architektur- und Ingenieurbüro mit neuen Arbeitswelten in Haßfurt

Bewegende Angelegenheiten. Nach 58 Jahren verlegt das inhabergeführte Unternehmen seinen Standort. Der zukünftige Unternehmenssitz soll bis Frühjahr 2021 auf dem rund 12 000 Quadratmeter großen Grundstück in der Adam-Opel-Straße des Haßfurter Gewerbegebiets "Godelstatt" entstehen. "Das Gebäude in Sylbach wird für uns zu klein", stellte Geschäftsführender Gesellschafter Andreas Baur klar. Aktuell beschäftigt BAURCONSULT insgesamt 246 Mitarbeiter an acht Standorten in Deutschland, der Hauptstandort mit 180 Angestellten ist Sylbach.

Sehr lange wurde über mögliche Standortalternativen für den Neubau diskutiert. Letztendlich war es jedoch "eine Bauchentscheidung, in der Region zu bleiben", wie Peter Kuhn, Geschäftsführender Gesellschafter, während der Vorstellung der Planung erklärte. Dieser Aussage stimmte Baur zu: "Wir bleiben hier am Standort, das ist uns wichtig, auch zur Stärkung des ländlichen Raums."

Das neue Gebäude des Architektur- und Ingenieurbüros in Haßfurt wird auf drei Stockwerken zukünftig Arbeitsplätze für rund 230 Mitarbeiter bieten. Seit dem 20. September ist das Unternehmen offiziell im Besitz des Grundstücks, voraussichtlich im März nächsten Jahres startet der Bau des neuen Firmensitzes. Die Vorstellung des Baugeländes wurde gleichzeitig mit einem Sommerfest verknüpft. 

Drei neue Gesellschafter bei BAURCONSULT 

Eine Überraschung gab es ganz zum Schluss. Ab Beginn nächsten Jahres wird die Gesellschafteranzahl von fünf auf acht erweitert, die Unternehmensspitze wird dann von Philipp Hahn, Roman Kuhn und Sebastian Kuhn verstärkt. 

Landrat Wilhelm Schneider und Bürgermeister Günther Werner zeigten sich erfreut, dass BAURCONSULT in der Region Haßberge bleibt und in den Standort Haßfurt investiert.
 


Glasfaser in die Schulen und Krankenhäuser

Landkreis Haßberge verlängert die Frist zur Angebotsabgabe für das Vorhaben "Grund-, Mittel- und Realschule Eltmann"

Nicht nur eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur, sondern auch eine gute Mobilfunkabdeckung und flächendeckend schnelles Internet via Glasfaser ist großes Ziel des Landkreises. Aus diesem Grund wurde eine Ausschreibung gestartet, um die Grundschule, Mittelschule und Realschule in Eltmann mit Glasfaser an das Internet anzubinden.

Auch beim Glasfaserausbau gilt das selbe wie bei sonstigen Gewerken: "Auftragsbücher gut gefüllt". Deshalb wird die Angebotsfrist verlängert bis 16.11.2019.

Nähere Infos bzw. die Ausschreibungsunterlagen sind auf der Homepage des Landratsamtes veröffentlicht.


Glasfaser für Schulen und Plankrankenhäuser

AzubiCard - als Unternehmen Partner werden

Eine Karte, viel Möglichkeiten

Ab November 2019 erhalten alle Auszubildenden der IHK Würzburg-Schweinfurt die neue Azubi-Karte. Mit dieser bekommen Auszubildende Zugriff auf exklusive Vergünstigungen von Unternehmen und haben außerdem die wichtigsten Daten rund um ihre Ausbildung im Blick! Die AzubiCard erhält jeder Auszubildende, der bei der IHK Würzburg-Schweinfurt registriert ist, für die Dauer seiner Ausbildung.

Um ein exklusives Angebot bei einem Azubi-Card-Partner zu nutzen und von den Vergünstigungen zu profitieren, zeigt der Auszubildende seine Karte vor. Mit dem aufgedruckten QR-Code auf der AzubiCard können Unternehmen  prüfen, ob die AzubiCard gültig ist.

Werden Sie jetzt AzubiCard-Partner!
Unternehmen aus der IHK-Region Würzburg-Schweinfurt können ab sofort AzubiCard-Partner werden und sich und ihre Angebote den Auszubildenden präsentieren. Auf www.azubicard.de/mainfranken finden Auszubildende alle regionalen sowie die überregionalen Angebote.

Nutzen Sie diese Plattform für sich und präsentieren Sie sich und Ihre Angebote bei der attraktiven Kundengruppe der 14- bis 24-Jährigen. Das neue Angebot ist sowohl positiv für das Image Ihres Unternehmens als auch für die duale Ausbildung.

[Zum Flyer]


Wirtschaftsraum Haßberge - AzubiCard IHK

Kinder entdecken ihre Sinne

Ein Projekt zum Thema Sinne führten Azubis der marcapo GmbH bei der Ferienbetreuung „Ferienabenteuer“ in Ebern durch. Dabei lernen die Kinder ihre Sinne noch gezielter einzusetzen.

Im Vorschulalter lernen Kinder vor allem durch eigenes Erleben. Der Sehsinn spielt dabei in unserem Kulturkreis eine übergeordnete Rolle. Umso wichtiger ist es, gezielt auch mal die anderen Sinne in den Vordergrund zu rücken. Mit mehreren Stationen zum Thema Sinne sorgten die marcapo Azubis für eine kindgerechte Wahrnehmung.


„Unser Ziel war es den Kindern die Natur durch Sinneseindrücke näherzubringen“, erklärt Desirée Ros, die das Azubiprojekt leitete. Der Tag startete am Basteltisch. Hier ging es darum optische Täuschungen selbst herzustellen und die Kinder legten sich mächtig ins Zeug. Entstanden sind Hände mit 3D-Effekt, Spiralscheiben und Drehbilder. Nach dem Basteln wurden die Bastelstücke natürlich gleich ausprobiert.  Teil zwei des Tages der Sinne drehte sich um das Fühlen. Die marcapo Azubis hatten Fühlboxen vorbereitet die mit verschiedenen Gegenständen aus der Natur bestückt wurden. Zur Auswahl standen Baumrinde, Kastanien, Fichtenzapfen, Zweige oder Moos. Die Kinder mussten blind ertasten um was es sich handelt. Ergänzend dazu gab es noch einen „Barfußlehrpfad“ der mit verbundenen Augen beschritten wurde. 
Zum Abschluss des Projekttages gab es noch etwas für die Ohren. In einem kleinen Hörspiel mussten verschiedenste Geräusche aus der Natur und dem Alltag erraten werden. Auch diese Hürde nahmen die Kinder.


Projekte stärken Azubis
Das Projekt haben die marcapo Azubis Jennifer Scholz, Jule Müller unter der Leitung von Azubi Desirée Ros gemeinsam mit ihrem Projektpaten Matthias Müller und der Ferienbetreuung der Stadt Ebern geplant. Die verschiedenen Projekte im Ausbildungsplan dienen auch als Übung in der Projektorganisation und -durchführung. Neben der Praxiserfahrung und der Teamarbeit stärken die Projekte ihre sozialen Kompetenzen und Entwicklung, welche marcapo sehr am Herzen liegt.


Warnung vor Abzocke

Das Landratsamt Haßberge warnt wieder einmal vor einer unseriösen Firma, die Gewerbetreibende anschreibt. Das Formular kommt als „Faxmitteilung“, der Absender ist dieses Mal das „Telefonbuch“. Die Gewerbebetriebe werden gebeten, ihre Firmendaten auf Richtigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu ergänzen; die Rückantwort soll per Fax zurückgesandt werden. Durch die Unterzeichnung wird ein Leistungspaket für zwei Jahren mit monatlichen Kosten in Höhe von 71,- Euro/Monat abgeschlossen.

Das Landratsamt Haßberge rät daher allen Betroffenen zu einer genauen Prüfung der Notwendigkeit eines solchen Vertrages und möchte klar stellen, dass diese Faxmitteilung auch nichts mit dem Brancheneintrag in diesem Wirtschaftsportal (www.wirtschaftsraum-hassberge) zu tun hat. Hier können sich heimische Betriebe und Unternehmen nämlich auch weiterhin kostenlos eintragen.


Vorsicht geboten - Faxmitteilungen vom "Telefonbuch" sollten genau gelesen werden.

FRÄNKISCHE wächst in Königsberg

"Werk West“ ist seit dem Bau des „Werk Süd“ 1993 das größte Bauprojekt bei FRÄNKISCHE. Direkt anschließend an das bestehende Werksgelände sind auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern ein dreistöckiges Verwaltungsgebäude, eine Produktionshalle und ein Logistikzentrum entstanden. Im Zuge der Bauarbeiten wurde auch die Werkseinfahrt umgestaltet und zusätzliche Stellplätze für Lkw geschaffen, was eine Entlastung für die Ortsdurchfahrt Richtung Hellingen bedeutet.

Das Wachstum bei FRÄNKISCHE hält an – und das nicht nur in den Tochtergesellschaften im Ausland, sondern auch hier am Hauptsitz. Dazu kommt die durch stetige Innovation immer größer werdende Produktvielfalt, aktuell haben wir über 13.000 Artikel im Sortiment. Mit dem Neubau investieren wir in die Zukunft unseres Familienunternehmens und es ist natürlich auch ein klares Bekenntnis zum Standort Königsberg, an dem wir trotz aller Internationalität fest verwurzelt sind
Otto Kirchner, Geschäftsführender Gesellschafter FRÄNKISCHE

„Durch den Bau des Werk West wird Platz geschaffen für das Wachstum in allen Bereichen, zudem können Prozesse in Produktion und Logistik optimiert werden“, fügt Julius Kirchner hinzu, der im Mai in die Geschäftsführung eingetreten ist und das Unternehmen nun gemeinsam mit seinem Vater leitet.

Die Logistik für die Division FRÄNKISCHE Industrial Pipes wird bereits seit Jahresbeginn komplett im Neubau abgewickelt, die Produktionsanlagen aus dem Werk Hofheim sind im Mai umgezogen, das Bürogebäude und die Versandräume an der neuen LKW-Einfahrt sind kurz vor der Fertigstellung.

Zur Eröffnung kamen Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft. Neben Festansprachen und einer Gesprächsrunde auf dem Podium standen auch Werksrundgänge auf dem Programm. Tags darauf hatten dann die Belegschaft, deren Familien und Firmenangehörige im Ruhestand die Gelegenheit, den Neubau zu besichtigen.


Einweihung Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG - Werk West im Juli 2019

Große Hürde genommen

11 Unternehmen aus dem Landkreis haben eine große Hürde beim Großen Preis des Mittelstands genommen.

 

Haßfurt. Zu Beginn des Jahres hatte Wirtschaftsförderer Michael Brehm 50 heimische Betriebe für den Großen Preis des Mittelstands nominiert. Von diesen haben 11 die sog. Jurystufe erreicht. Grund genug, die Finalisten zur Übergabe der Urkunde mit kurzem get together in das Landratsamt einzuladen.

Landrat Wilhelm Schneider und Robert Knitt, Beauftragter der Oskar-Patzelt-Stiftung, überreichten den Teilnehmern die Urkunden im Rahmen der kleinen Feierstunde.

Wir wünschen den Nominierten nun noch viel Erfolg in der Endstufe des Nomierungsverfahrens.

(zu den Bildern)


Die Nominierten gemeinsam mit Landrat Wilhelm Schneider und Robert Knitt - Foto: Christian Licha

Gaststätten­-Modernisierungsprogramm

Wirtschaftsförderer Michael Brehm weist ausdrücklich darauf hin, dass das "Gaststätten-Modernisierungsprogramm" des Bayer. Wirtschaftsministeriums ab

6. August 2019, 10:00 Uhr

das Online-Portal zum Einreichen von Förderanträgen freischalten wird.

Nähere Infos und Unterlagen, die für den Förderantrag benötigt werden, finden Sie unter der URL

https://www.stmwi.bayern.de/service/foerderprogramme/modernisierung-von-gaststaetten-in-bayern/

Glasfaser in die Schulen und Krankenhäuser

Landkreis Haßberge startet erneute Ausschreibung

Nicht nur eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur, sondern auch eine gute Mobilfunkabdeckung und flächendeckend schnelles Internet via Glasfaser ist großes Ziel des Landkreises. Aus diesem Grund wurde am 15.07.2019 die erneute Ausschreibung gestartet, um die Schulzentren und Krankenhäuser in Ebern und Haßfurt mit Glasfaser an das Internet anzubinden.

Bedauerlicherweise musste das 1. Ausschreibungsverfahren zu Beginn diesen Jahres aufgehoben werden. Denn auch beim Glasfaserausbau gilt das selbe wie bei sonstigen Gewerken: "Auftragsbücher gut gefüllt".

Nähere Infos bzw. die Ausschreibungsunterlagen sind auf der Homepage des Landratsamtes veröffentlicht. Die Angebotsfrist endet am 03.09.2019 um 11:00 Uhr.

Angebotsfrist wird bis 15.09.19, 11 Uhr, verlängert!


Glasfaser für Schulen und Plankrankenhäuser

Rösler Academy nimmt Gebäude in Betrieb

Kleine Feier für großes Projekt

Kürzlich wurde die "Rösler-Academy", ein Neubau mit modernster Medientechnik, offiziell am Produktionsstandort Memmelsdorf eröffnet. In der Akademie gibt der Spezialist für Oberflächentechnik sein technologisches Wissen weiter.

Lt. Aussage von Firmenchef Stephan Rösler begann die Konzeption anfangs 2016 - als Ergebnis entstanden aus zahlreichen Teilprojekten, das nun, nach dem Spatenstich im Januar 2018, im Juli 2019 seinen feierlichen Abschluss fand.

Im Januar 2016 haben wir uns im obersten Führungskreis in einem dreitägigen Workshop des Unternehmens beraten, wie man die Zukunft des Unternehmens gestalten kann.

Weil Kundenorientierung sehr wichtig ist, sei es auch Ziel der Academy, den Kunden Fortbildungen anzubieten und die eigenen Mitarbeiter zu schulen. Auf einer Nutzfläche von 1.350 Quadratmetern stehen hierzu ausreichend Seminar- und Büroflächen zur Verfügung.

Leiterin der Akademie ist Frau Anna Moschall, die vom Geschäftsführer für ihr vielfältiges Seminarprogramm entsprechend gelobt wurde. "Die bisherigen Rückmeldungen bewegten sich auf einer Skala von eins bis zehn etwa bei neun. Das ist für mich hervorragend", so der Firmenchef.

Einen Dank gab es auch für Bürgermeister Helmut Dietz und den Gemeinderat von Untermerzbach, die die Firma Rösler regelmäßig unterstützen.

Neben den Seminarräumen, die für die rd. 80 Seminare im Jahr genutzt werden, ist in dem neuen Gebäude auch die Marketingabteilung untergebracht und der Betrieb mit dem neuen Geschäftszweig der Marke "AM Solutions" zur Nachbearbeitung von gefertigten 3D-Werkstücken vorgesehen.


Rösler Academy Untermerzbach

marcapo ehrt verdiente Mitarbeiter

Im Rahmen der monatlichen marcapo-News haben die Geschäftsführer der marcapo GmbH Marc-Stephan Vogt, Thomas Ötinger und Christian Schwarzenberger, achtzehn Mitarbeiter des Unternehmens zu ihren 5., 10. und 30. Dienstjubiläen beglückwünscht.

Eine langjährige Verbundenheit zum Arbeitgeber sei in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, betonte Marc-Stephan Vogt und dankte den Jubilaren herzlich für ihren Einsatz und das Engagement in der Verbundklinik. Ihre Lebens- und Arbeitserfahrungen sind eine große Bereicherung für das Unternehmen und Orientierung vor allem auch für junge Berufsanfänger.

Für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde Jürgen Lurz geehrt. Lurz begann nach seinem Drucktechnikstudium beim Vorgängerunternehmen von marcapo als Produktionsleiter und ist heute Bereichsleiter für Einkauf und Fulfillment.

Für zehn Jahre wurden geehrt: Sebastian Bauer, Christian Frank, Stefan Mildenberger, Jasmin Posekardt, Melitta Sandmann. Für fünf Jahre wurden geehrt: Dominik Bolibruch, Jean-Pierre Papstein, Julian Einwag, Cindy Schaschek, Anna-Maria Herr, Martin Schmalfuß, Patrick Mauer, Melanie Mühle, Stephan Thomas, Kerstin Ötinger und Lena Siegel.

Fotos: Stefan Brost (marcapo)

Foto: Stefan Brost (marcapo).

Der Exportpreis geht in die nächste Runde

Das internationale Geschäft ist das Rückrat der bayrischen Wirtschaft. Internationalisierung ist für jeden Betrieb mehr denn je erforderlich, um sich dauerhaft erfolgreich im Marktgeschehen zu behaupten. Mit dem Exportpreis Bayern werden gerade solche Firmen ausgezeichnet, deren Strategie, Mut, Ideen und Durchhaltevermögen zu besonderen Erfolgen bei der Erschließung neuer Märkte im Ausland geführt haben.

Bis zum 31.07.2019 haben bayerische Unternehmen, die bis zu 100 Vollzeitbeschäftigte beschäftigen, wieder die Gelegenheit, sich für den Exportpreis Bayern in nun fünf Kategorien (Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistungen und Genussland) zu bewerben. Die Gewinner werden im Rahmen eines Abendempfanges am 20.11.2019 ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden sie unter www.exportpreis-bayern.de.


Tag der Ausbildungschance

Ausbildung in letzter Minute gesucht

Nicht selten suchen Jugendliche in letzter Minute noch nach einem freien Ausbildungsplatz; häufig haben Betriebe genau diesen für das neue Ausbildungsjahr noch zu vergeben. Aus diesem Grund organisiert die IHK Würzburg-Schweinfurt auch heuer wieder den „Tag der Ausbildungschance“. Wie Wirtschaftsförderer Michael Brehm vom Landratsamt mitteilt, sollen an diesem Tag die Unternehmen unterstützt werden, doch noch geeignete Auszubildende für das Jahr 2019 zu finden.

Die IHK hat hierzu alle Mittel-, Real- und Wirtschaftsschulen sowie Gymnasien in der Region Mainfranken angeschrieben und gebeten, in ihren Abschlussklassen mit Postkarten und Plakaten auf den „Tag der Ausbildungschance“ aufmerksam zu machen. Flankiert wird die Öffentlichkeitsarbeit mit Veröffentlichungen in Online-Medien, dieses Jahr v.a. auf der Plattform Instagram.

Mit den Aktionen will die Kammer die Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Jugendliche über noch freie Ausbildungsstellen in der Region informieren. Am Mittwoch, 3. Juli 2019 von 08:00 – 16:00 Uhr können Jugendliche dann per WhatsApp, Mail und Telefon freie Ausbildungsplätze erfragen und Tipps rund um Ausbildung und Bewerbung erhalten.

Falls Betriebe für das Ausbildungsjahr 2019 noch über freie Ausbildungsplätze verfügen, können diese kostenlos über den Link www.wuerzburg.ihk.de/aktionstag an die IHK gemeldet werden. Ansprechpartner: Oliver Proske (Tel. 09721 7848-647).

Darüber hinaus können natürlich alle Stellen wie gewohnt hier im Wirtschaftsportal kostenlos beworben werden.


www.wuerzburg.ihk.de/aktionstag

Gaststättenmodernisierungsprogramm

Förderprogramm des Bayer. Wirtschaftsministeriums

Das Hotel- und Gaststättengewerbe ist Hauptleistungsträger des Tourismus. Der Tourismus ist bayerische Leitökonomie und Stabilitätsanker und sichert Existenzen in ganz Bayern. Vor allem in ländlichen Regionen gibt das Gastgewerbe Menschen eine attraktive Arbeit und ist wesentlicher Baustein funktionsfähiger touristischer Strukturen. Immer mehr Wirte haben mit existentiellen Sorgen zu kämpfen, und stehen oftmals vor der Entscheidung, ob sie sich notwendige Investitionen in ihren Betrieb noch leisten können. Mit dem Gaststättenmodernisierungsprogramm will der Freistaat gezielt die Finanzkraft der Gaststätten zur Unterstützung bei Modernisierungs­maßnahmen stärken und damit zu einer lebendigen Wirtshauskultur in allen Teilen Bayerns, vor allem im ländlichen Raum, beitragen. Denn die für den bayerischen Tourismus wesentliche bayerische Wirtshauskultur soll möglichst flächendeckend auch in der Zukunft erhalten bleiben.

Nähere Informationen zum Förderprogramm sowie zum Online-Portal (über das die Förderanträge einzureichen sind) finden Sie hier.

 

Achtung: Bereits beim 1. Aufruf zur Antragseinreichung musste schon nach wenigen Stunden das Online-Portal geschlossen werden. Da weder Zeitpunkt noch Zeitraum für den 2. Aufruf bekannt sind, empfehlen wir Ihnen dringend,

  1. schon jetzt auf Grundlage der Musteranträge alle relevanten Informationen auf- bzw. vorzubereiten und
  2. täglich frühmorgens einen Blick auf die Internetseite des Wirtschaftsministeriums zu werfen, um dann zumindest im 2. Förderaufruf einen Antrag online einreichen zu können!

Gaststättenmodernisierungsprogramm Bayern

Das Unternehmen als Bewerber?

Die Zukunft der erfolgreichen Mitarbeitergewinnung

Der Landkreis Haßberge bietet zusammen mit örtlichen Netzwerkpartnern einen Workshop zum Thema "Fach- und Arbeitskräftesicherung" an. Mit Unterstützung des Regionalmanagements und der Wirtschaftsförderung werden die Referenten Bernd Geisel, Martina Thomas und Jens Weinkauf in dem eintägigen Seminar Tipps und Unterstützung liefern, wie Unternehmen ihre Stellenangebote zielgerichtet formulieren und platzieren. Denn es bewerben sich nicht mehr die potenziellen Mitarbeiter bei den Unternehmen, sondern die Unternehmen bei den potenziellen Mitarbeitern.

Nähere Informationen und die Möglichkeit, sich zum kostenpflichtigen Workshop anzumelden, finden Sie hier.


Seminar/Workshop zum Thema Fach- und Arbeitskräftesicherung. Stellen richtig beschreiben und bewerben

Jobentdecker 2019 gesucht

Lust auf neue Perspektiven? – Dann werde Jobentdecker 2019 im Landkreis Haßberge!

Du bist 16 Jahre oder älter und kommst aus dem Landkreis Haßberge? Du weißt noch nicht so richtig, was du beruflich mal werden willst? Du fühlst dich in den neuen Medien wie „zuhause“ und bist auf Instagram und Co. unterwegs? Du bist abenteuerlustig, aktiv und neugierig? Du willst neue Dinge ausprobieren und in den Sommer- oder Semesterferien was erleben? Du hast Lust, neue Seiten an unserem Landkreis zu entdecken? Dann bewirb dich bei uns und werde „(Job-)Entdecker für den Landkreis Haßberge“ 2019!

Hier gibt's weitere Informationen

Jobentdecker


Werde Jobentdecker 2019 - bewirb Dich jetzt

KI trifft KMU

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt plant ein von der EU gefördertes Weiterbildungsangebot und sucht hierzu Kooperationsunternehmen.

Wirtschaftsförderer Michael Brehm weist darauf hin, dass die FHWS beabsichtigt, im Rahmen eines durch die Europäische Union geförderten Projektes ein Weiterbildungsangebot zum Thema "Künstliche Intelligenz - Chancen und Potentiale für den bayerischen Mittelstand" anzubieten. Dieser Kurs wird als Blended-Learning Angebot konzipiert, d.h. die Wissensvermittlung findet zum größten Teil online statt, ergänzt durch einige wenige Präsenztage an der Hochschule. Für die teilnehmenden Unternehmen entstehen keinerlei Kosten.

Was für die Beantragung dieses Projektes bei der Europäischen Union jedoch notwendig ist, sind Kooperationsvereinbarungen zwischen Firmen und der Hochschule. Diese haben jedoch keine bindende Wirkung ein, sondern sind als Interessensbekundung zu sehen.

Zum Flyer der FHWS sowie die Kontaktdaten des Ansprechpartners Prof. Dr. Frank-Michael Schleif finden Sie hier.

Deadline für die Kooperationsvereinbarung ist der 17. April 2019


Werksitz hat in die Zukunft investiert

 

Am 5. April wurde der Erweiterungsbau offiziell übergeben.

Genoveva Milewski, Geschäftsführerin der Werksitz GmbH, konnte bei der offiziellen Einweihung des neu entstandenen Bürogebäudes über 100 geladene Gäste aus Nah und Fern begrüßen. In seiner Laudatio hob stellvertretender Landrat Michael Ziegler das Bekenntnis zum Standort Zeil und zum Landkreis, aber auch das soziale Engagement des Unternehmens hervor. Denn Werksitz lässt große Teile der Zwischenmontage von der Werkstatt der Lebenshilfe in Augsfeld fertigen.

Das Bürogebäude wurde schon vor mehr als zehn Jahren geplant und nun nach drei Anläufen fertiggestellt. Für Genoveva Milewski, die zusammen mit ihrem Mann Wolfgang Milewski die Geschäfte führt, aber auch für Juniorchef Stefan Milewski ist es nicht nur ein weiterer Meilenstein auf dem Erfolgsweg von Werksitz, sondern auch in erster Linie eine Investition in die Zukunft.

Auf 700 Quadratmetern beherbergt das neue Gebäude nicht nur Büros, sondern auch Schulungs- und Ausstellungsräume für Seminare und Händlertagungen.

"Solche Anlässe sind ein sichtbares Zeichen dafür, dass es sich bei uns im Landkreis Haßberge gut leben, arbeiten und wirtschaften lässt."
Stellvertretende Landrat Michael Ziegler

Zeils Bürgermeister Thomas Stadelmann freute sich ebenfalls über das klare Bekenntnis zu Zeil, zumal die Werksitz GmbH einer der größten Arbeitgeber in der Fachwerkstadt ist. Aber auch das gesellschaftliche und soziale Engagement der Familie Milewski, zum Beispiel im Rotary-Club, hob Stadelmann dankend hervor.

Einen ausführlichen Bericht können Sie im Online-Angebot des Fränkischen Tages nachlesen.


Das neue Verwaltungs- und Bürogebäude von Werksitz in Zeil a. Main

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