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Aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus dem Landkreis Haßberge

Jobentdecker 2019 gesucht

Lust auf neue Perspektiven? – Dann werde Jobentdecker 2019 im Landkreis Haßberge!

Du bist 16 Jahre oder älter und kommst aus dem Landkreis Haßberge? Du weißt noch nicht so richtig, was du beruflich mal werden willst? Du fühlst dich in den neuen Medien wie „zuhause“ und bist auf Instagram und Co. unterwegs? Du bist abenteuerlustig, aktiv und neugierig? Du willst neue Dinge ausprobieren und in den Sommer- oder Semesterferien was erleben? Du hast Lust, neue Seiten an unserem Landkreis zu entdecken? Dann bewirb dich bei uns und werde „(Job-)Entdecker für den Landkreis Haßberge“ 2019!

Hier gibt's weitere Informationen

Jobentdecker


Werde Jobentdecker 2019 - bewirb Dich jetzt

KI trifft KMU

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt plant ein von der EU gefördertes Weiterbildungsangebot und sucht hierzu Kooperationsunternehmen.

Wirtschaftsförderer Michael Brehm weist darauf hin, dass die FHWS beabsichtigt, im Rahmen eines durch die Europäische Union geförderten Projektes ein Weiterbildungsangebot zum Thema "Künstliche Intelligenz - Chancen und Potentiale für den bayerischen Mittelstand" anzubieten. Dieser Kurs wird als Blended-Learning Angebot konzipiert, d.h. die Wissensvermittlung findet zum größten Teil online statt, ergänzt durch einige wenige Präsenztage an der Hochschule. Für die teilnehmenden Unternehmen entstehen keinerlei Kosten.

Was für die Beantragung dieses Projektes bei der Europäischen Union jedoch notwendig ist, sind Kooperationsvereinbarungen zwischen Firmen und der Hochschule. Diese haben jedoch keine bindende Wirkung ein, sondern sind als Interessensbekundung zu sehen.

Zum Flyer der FHWS sowie die Kontaktdaten des Ansprechpartners Prof. Dr. Frank-Michael Schleif finden Sie hier.

Deadline für die Kooperationsvereinbarung ist der 17. April 2019


Werksitz hat in die Zukunft investiert

 

Am 5. April wurde der Erweiterungsbau offiziell übergeben.

Genoveva Milewski, Geschäftsführerin der Werksitz GmbH, konnte bei der offiziellen Einweihung des neu entstandenen Bürogebäudes über 100 geladene Gäste aus Nah und Fern begrüßen. In seiner Laudatio hob stellvertretender Landrat Michael Ziegler das Bekenntnis zum Standort Zeil und zum Landkreis, aber auch das soziale Engagement des Unternehmens hervor. Denn Werksitz lässt große Teile der Zwischenmontage von der Werkstatt der Lebenshilfe in Augsfeld fertigen.

Das Bürogebäude wurde schon vor mehr als zehn Jahren geplant und nun nach drei Anläufen fertiggestellt. Für Genoveva Milewski, die zusammen mit ihrem Mann Wolfgang Milewski die Geschäfte führt, aber auch für Juniorchef Stefan Milewski ist es nicht nur ein weiterer Meilenstein auf dem Erfolgsweg von Werksitz, sondern auch in erster Linie eine Investition in die Zukunft.

Auf 700 Quadratmetern beherbergt das neue Gebäude nicht nur Büros, sondern auch Schulungs- und Ausstellungsräume für Seminare und Händlertagungen.

"Solche Anlässe sind ein sichtbares Zeichen dafür, dass es sich bei uns im Landkreis Haßberge gut leben, arbeiten und wirtschaften lässt."
Stellvertretende Landrat Michael Ziegler

Zeils Bürgermeister Thomas Stadelmann freute sich ebenfalls über das klare Bekenntnis zu Zeil, zumal die Werksitz GmbH einer der größten Arbeitgeber in der Fachwerkstadt ist. Aber auch das gesellschaftliche und soziale Engagement der Familie Milewski, zum Beispiel im Rotary-Club, hob Stadelmann dankend hervor.

Einen ausführlichen Bericht können Sie im Online-Angebot des Fränkischen Tages nachlesen.


Das neue Verwaltungs- und Bürogebäude von Werksitz in Zeil a. Main

Keine SKF-Flüge mehr von Haßfurt nach Schweden

Das Schweinfurter Wälzlagerunternehmen SKF hat seine werktäglichen Charterflüge zwischen dem Verkehrslandeplatz in Haßfurt und dem Konzernsitz Göteborg in Schweden eingestellt.Die SKF GmbH und der Betreiber der Fluglinie haben vor wenigen Tagen die Verträge über die Zusammenarbeit aufgelöst. Die Geschäftsreisen nach Göteborg werden nun mit Linienflügen getätigt.

Allerdings haben die Konditionen hierfür zu einer für SKF nicht akzeptablen Preiserhöhung geführt

Mitteilung SKF

In einer Mitteilung von SKF dankt der Wälzlagerhersteller dem Verkehrslandeplatz Haßfurt-Schweinfurt für die seit 2007 bestehende gute Zusammenarbeit. Die Verkehrslandeplatz GmbH zeigte sich von der Entscheidung überrascht.

„Die Nachricht, dass die Firma SKF den Flugbetrieb von Haßfurt nach Göteborg einstellt, hat auch die Verkehrslandeplatz Haßfurt-Schweinfurt GmbH überrascht. Denn seit 14.01.2019 wurde von der Firma SKF der regelmäßige Flugbetrieb wieder von Haßfurt-Schweinfurt aus aufgenommen."

Geschäftsführer der Flugplatz GmbH Günter Mendel

 

Die letzte Landung sei am 28. Februar dieses Jahres erfolgt. „Nach der üblichen Unterbrechung während der Faschingsferien wurde der Flugbetrieb danach aber nicht mehr aufgenommen“, so Günter Mendel.

Im August 2006 hatte der schwedische Konzern SKF den Charterlinienverkehr zwischen Haßfurt und Göteborg zunächst im Rahmen eines Probebetriebs mit einer zweimotorigen Turbopropmaschine für bis zu sieben Passagiere gestartet. Im Januar 2007 wurde daraus ein regulärer werktäglicher Flugbetrieb.

2011 wurde am Verkehrslandeplatz in Haßfurt für rund 750.000 Euro ein Instrumentenanflugsystem in Betrieb genommen, so dass der Flugbetrieb wetterunabhängig durchgeführt werden konnte.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/schweinfurt-skf-stellt-charterfluege-nach-schweden-ein,RLAO4DZ

Der Verkehslandeplatz Haßfurt-Schweinfurt - modern ausgestattet für Instrumentenanflug, Grenzübergangsstelle und Zollabfertigungsmöglichkeiten

Thomas Borst neuer Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren

Turnusgemäß haben die Wirtschaftsjunioren (Wj) Haßberge auf ihrer Jahreshauptversammlung Anfang Januar Vorstand und Kreissprecher für das aktuelle Jahr gewählt. Einstimmig votierten die Jungunternehmer für Thomas Borst (Geuppert Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Hofheim) als ihren Kreissprecher. Borst folgt auf Sebastian Pollach (Architekt), der die Wirtschaftsjunioren seit 2014 geführt hatte. Im Beisein von Landrat Wilhelm Schneider und dem Lantagsabgeordneten Steffen Vogel übergab Sebastian Pollach symbolhaft das Steuer an seinen Nachfolger Thomas Borst.

Im neu gewählten Vorstand sitzen:
Jonathan Eller (stellvertretender Kreissprecher), Benedikt Will (stellvertretender Kreissprecher), Fabian Weber (Kassier) sowie Jacqueline Bezold (Beisitzerin) und Lena Suppelt (Beisitzerin).


Die Wirtschaftsjunioren Haßberge unter neuer Leitung (Bild: Wirtschaftsjunioren Haßberge)

Rösler schaut zukunftsorientiert nach vorne

Rösler AM Solutions – Neues Geschäftsfeld in der Rösler Gruppe

Im Bereich 3D-Druck bietet die Marke AM Solutions von Rösler durch eigene Entwicklungen, Kooperationen mit namhaften Industriepartnern und die Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten umfassenden Support von der Werkstückerstellung oder -optimierung über das bestmögliche Post Processing bis zum perfekten Oberflächenfinish. Als Spezialist für die Oberflächenbehandlung konventionell gefertigter Werkstücke begleitet Rösler die Entwicklung des Additive Manufacturing seit vielen Jahren. Und das unabhängig davon,... 

 

Hier können Sie den Text weiterlesen.


Oberflächenbearbeitung von 3D gedruckten Teilen, Quelle: Rösler Oberflächentechnik GmbH

Bayerns Best 50

Ehrung der 50 bayerischen Unternehmen mit dem stärksten Wachstum

Der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, wird am 22. Juli 2019 zum 18. Mal besonders wachstumsstarke Unternehmen mit der Auszeichnung BAYERNS BEST 50 ehren. Darüber hinaus wird an zwei Unternehmen ein Sonderpreis für überdurchschnittliches Ausbildungsengagement verliehen.

Der Preis BAYERNS BEST 50 zeichnet nicht nur 50 einzelne Unternehmen mit besonders dynamischem Wachstum aus. Er ist sichtbares Zeichen für die Anerkennung von mittelständischem Unternehmertum durch die bayerische Wirtschaftspolitik und trägt so dazu bei, unternehmerisches Denken und Mut zur Existenzgründung in Bayern zu fördern.

Nach Durchführung einer Ausschreibung hat das Bayerische Wirtschaftsministerium die PSP Peters Schönberger GmbH, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, München, mit der Ermittlung der Preisträger beauftragt. Diese gewährleistet eine unabhängige, neutrale und vertrauliche Bewertung der Unternehmensdaten.

Der Landkreis wird natürlich wieder eine Reihe von potenziellen Kandidaten aus dem Wirtschaftsraum Haßberge für eine Nominierung vorschlagen ...


Bayerns Best 50 - ein Wettbewerb des Wirtschaftsministeriums, bei dem bereits einige Unternehmen aus dem Landkreis als Sieger hervorgegangen sind

Vergabeverfahren für Glasfaserausbau gestartet

Landkreis und Kommunen arbeiten intensiv am Glasfaserausbau

Mit Hilfe bayerischer und des Bundesförderprogramms für den Glasfaserausbau wird die Versorgung mit schnellem Internet auf Glasfaserbasis weiter vorangetrieben. Seit 01.02.2019 läuft nun die Ausschreibung, um in Haßfurt das Krankenhaus, das Schulzentrum (Mittelschule, Realschule, Gymnasium) und die Heinrich-Thein-Schule mit ihren Außenstellen Glasfaser in die Gebäude zu legen. 

Auch in Ebern läuft die Ausschreibung für das Krankenhaus, die Realschule und Gymnasium sowie für die Schreinermeisterschule.

Den Ausschreibungstext und weitere Unterlagen finden Sie hier.


Der Landkreis Haßberge sorgt für schnelles Internet

Warnung vor Abzocke

Das Landratsamt Haßberge warnt erneut vor einer unseriösen Firma, die Gewerbetreibende anschreibt. Das Formular kommt als „Faxmitteilung“, der Absender ist dieses Mal das „Branchenbuch Bayern“. Die Gewerbebetriebe werden gebeten, ihre Firmendaten auf Richtigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu ergänzen; die Rückantwort soll per Fax zurückgesandt werden. Durch die Unterzeichnung wird ein Leistungspaket für zwei Jahren mit monatlichen Kosten in Höhe von 984,- Euro netto abgeschlossen.

Das Landratsamt Haßberge rät daher allen Betroffenen zu einer genauen Prüfung der Notwendigkeit eines solchen Vertrages und möchte klar stellen, dass diese Faxmitteilung auch nichts mit dem Brancheneintrag in diesem Wirtschaftsportal (www.wirtschaftsraum-hassberge) zu tun hat. Hier können sich heimische Betriebe und Unternehmen nämlich auch weiterhin kostenlos eintragen.


Vorsicht geboten - Faxmitteilungen vom "Branchenbuch Bayern" sollten genau gelesen werden.

Über 102 Millionen Euro Zuschüsse

Wirtschaftsförderung für Unterfranken in 2018

„Mit rund 102 Millionen € an Zuschüssen hat die Wirtschaftsförderung in Unterfranken 2018 die heimische mittelständische Wirtschaft, touristische Infrastruktur und Privatpersonen unterstützt“, bilanziert Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann. Neben der Regionalförderung - mit direkten finanziellen Hilfen für Investitionen der gewerblichen Wirtschaft - setzt die Bayerische Staatsregierung auch regionale Wachstumsimpulse durch den Ausbau der Infrastruktur im Bereich Breitband, im Forschungssektor sowie im Wissens- und Technologietransfer. Darüber hinaus wurden Zuschüsse für die Aus- und Weiterbildungsaktivitäten der Kammern gewährt. Um die Energiewende im Freistaat weiter voranzutreiben, wurden auch in 2018 energieeffiziente Maßnahmen in Wohngebäuden mit dem 10.000-Häuser-Programm gefördert. Mit dem Förderprogramm „Digitalbonus“ wurden zudem kleine und mittlere Unternehmen durch Investitionen in Hard- und Software sowie IT-Sicherheit finanziell unterstützt. Auch die Verbesserung der IT-Ausstattung an bayerischen Schulen, insbesondere die Einrichtung der digitalen Klassenzimmer, wird seit Mitte 2018 mit einem eigenen Förderprogramm und Fördersätzen bis zu 90 Prozent vom Freistaat unterstützt. Die Zuschussmittel wurden der Regierung von Unterfranken durch die Bayerische Staatsregierung auf der Grundlage des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushaltes bereitgestellt. Daneben kamen auch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Europäischen Sozialfondsfonds (ESF) zum Einsatz.

So wurden beispielsweise im Einzelnen bezuschusst:

  • Aus Mitteln der Bayerischen Regionalen Förderprogramme für die gewerbliche Wirtschaft Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistung und Fremdenverkehr mit rund 27,3 Mio. €
  • Im Rahmen der Bayerischen Breitbandinitiative insgesamt rund 14,6 Mio. €
  • rund 30 Mio. € zur Finanzierung der Forschungsinfrastruktur und zur Mitfinanzierung von Forschungsprojekten universitärer und außeruniversitärer
  • Im Förderprogramm „Digitalbonus“ wurden knapp 4,4 Mio. € bewilligt.
  • Im Rahmen des Masterplans BAYERN DIGITAL II rund 13,8 Mio. € für digitale Klassenzimmer und rund 3,3 Millionen € für Fachunterrichtsräume

Möchten auch Sie sich zum Thema "Fördermöglichkeiten" informieren, dann nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf.


Fördermittel im Regierungsbezirk

Geld für Regenbogenhaus und RMG Haßfurt

Göller-Hilfsfond schüttet in diesem Jahr 3.500 Euro aus

Seit 2005 unterstützt der Göller-Hilfsfonds regionale Projekte. In diesem Jahr sind Kinder im Landkreis die Nutznießer von Projekten, die mit insgesamt 3.500 Euro unterstützt werden. Franz-Josef und Max Göller überreichten gemeinsam mit ihren Vorstandsmitgliedern des Hilfsfonds die Schecks an die Kindertagesstätte „Regenbogenhaus“ aus Haßfurt und an das Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt für das MINT-Labor.

Das „Regenbogenhaus“ wird derzeit erweitert, demnächst kann das ganze Haus wieder genutzt werden. Dann gibt es auch Platz für einen Raum, in dem die Kinder zur Ruhe kommen, sich entspannen oder konzentrieren können. „Kinder haben heute viel Stress“, erklärte Leiterin Susanne Schmid, umso wichtiger sei es, dass sie zur Achtsamkeit angehalten werden und Rückzugsräume haben. „Wir haben viele Angebote für Bewegung, Sport und Naturerlebnis, jetzt möchten wir noch diesen Ruheraum einrichten“. Das wird mit den 1.500 Euro aus dem Göller-Hilfsfonds möglich.

2.000 Euro gehen an das MINT-Labor des Gymnasiums Haßfurt. MINT, das sind die Naturwissenschaftlichen Fächer. Weil es viele Schüler gibt, die sich beispielsweise bei „Jugend forscht“ engagieren und schon einige preisgekrönte Projekte am Regiomontanus-Gymnasium verwirklicht wurden, beantragte die Schule bei der EU Fördermittel für ein solches Labor. Die Förderung ist hoch, auch der Landkreis als Sachaufwandsträger unterstützt, doch werden auch Eigenmittel der Schule verlangt. „Und die dürften wir jetzt mit dieser Spende auch beisammen haben“, freute sich Rektor Max Bauer mit Marco Hartmann. Der betreut die „Jugend forscht“ Projekte. Mit dem Labor soll die Forschung an der Schule weiter verstärkt werden, ebenso die Werbung bei jüngeren Schülern für naturwissenschaftliche Themen und die Vernetzung mit der örtlichen Wirtschaft.

Max Göller dankte allen, die während des Jahres in den Göller-Hilfsfonds gespendet haben, so dass auch etwas ausbezahlt werden konnte.

„Wir garantieren dank unserer ehrenamtlichen Verwaltung, dass das Geld ungeschmälert bei sinnvollen Projekten in der Region ankommt“
Max Göller


Schecks für die Kita Regenbogenhaus und das Regiomontanus-Gymnasium in Haßfurt. Unser Bild zeigt von links Luisa Stache und Susanne Schmid vom Regenbogenhaus, Max und Franz-Josef Göller, Marco Hartmann und Rektor Max Bauer vom Regiomontanus-Gymnasium, Schatzmeister Manfred Just und Vorstandsmitglied Peter Niklaus vom Hilfsfonds.

Aktion Weihnachts-Wunschbaum kommt gut an

Auf Weihnachten freut sich jedes Kind. Damit auch bei den Mädchen und Buben die Wünsche in Erfüllung gehen, deren Eltern nicht so viel Geld haben, gibt es im Landkreis Haßberge seit 2011 die Aktion „Weihnachts-Wunschbaum“. Die Kinder können einen Wunsch nennen, der bis zu 20 Euro kosten darf. Dieser wird auf einen Wunschzettel geschrieben und an einen der Wunschbäume im Landkreis Haßberge gehängt. Die Christbäume mit Wunschzetteln stehen im Ämtergebäude in Ebern, in der Firma FTE automotive in Ebern, in der Firma FTE automotive in Ebern-Fischbach, in der Buchhandlung Glückstein in Haßfurt, im Bürgerzentrum in Hofheim und im Eingangsbereich des Landratsamtes in Haßfurt. Die Bürger können einen Wunschzettel vom Baum nehmen, das Geschenk einkaufen, verpacken und bis Mitte Dezember an den Standorten der Wunschbäume in Haßfurt, Ebern und Hofheim abgeben.

Auch das Eberner Unternehmen marcapo hatte sich natürlich wieder an dieser Aktion beteiligt. Unter dem marcapo Christbaum lag am Ende ein riesiger Berg an Geschenken, über den sich die Kinder der Region freuen können!

"Toll, dass wieder so viele an der Aktion teilgenommen haben und ein herzliches Dankeschön auch an unseren Sportpartner Pasch aus Kaarst, der uns sofort einige Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt hat!"

Thomas Ötinger, Geschäftsführender Gesellschafter marcapo


Ein prall gefüllter marcapo-Weihnachtsbaum für die Wunschbaum-Aktion des Landkreises

Career Tours - Praxisluft schnuppern, Karriere planen

Mainfranken GmbH macht mit Studierenden Halt bei BaurConsult in Haßfurt

Um Fachkräfte für Mainfranken zu sichern, führt die Region Mainfranken GmbH für Studierende der mainfränkischen Hochschulen regelmäßig sog. "Career Tours" (kostenfreie eintägige Bustouren mit Besichtigungen bei Arbeitgebern in der Region) durch.

Damit sollen den Studierenden praxisnahe Einblicke in die Unternehmenskultur, Produkte, Prozesse und Karriereperspektiven ermöglicht werden. Für Arbeitgeber bietet sich damit Möglichkeiten, junge Fachkräfte zu rekrutieren. Am 6. Dezember nun führten die Career Tours unter anderem zum Architektur- und Ingenieurbüro Baurconsult in Haßfurt. Das dort organisierte Speed-Dating ermöglichte den Studierenden, in jede Abteilung hineinzuschnuppern und sich einen Überblick über mögliche Berufsfelder zu verschaffen. Am Ende gab es sogar ein Nikolaus-Barbecue und rundete damit den Tag ab.

„Mit der Tour haben wir die Möglichkeit, einen positiven, bleibenden Eindruck zu hinterlassen und unseren Bekanntheitsgrad als Arbeitgeber bei jungen Absolventen zu steigern“

Die Teilnehmer der Tour zeigten sich „begeistert“. Schon vor Ort händigten einige der Studierenden ihre Bewerbung aus. „Die Tour ist eine tolle Möglichkeit, um Unternehmen kennen zu lernen, vor allem auch Unternehmen, die man noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Ich konnte mich selbst von dem guten Arbeitsklima vor Ort überzeugen, was mir bei der Berufsauswahl sehr wichtig ist. Ein tolles Angebot für uns Studierende“, berichtet ein Teilnehmer.

Die Umsetzung der Career Tours erfolgt in Kooperation mit der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS).


Teilnehmer der Career Tours zusammen mit Mitarbeitern von BaurConsult

Rekordumsatz bei Rösler erwartet

Die Rösler-Gruppe rechnet zum Ende ihres Geschäftsjahrs am 31. März mit einem Rekordumsatz in Höhe von 310 Millionen Euro. Dies teilte der geschäftsführende Gesellschafter, Stephan Rösler, anlässlich einer Ehrungsfeier der Firma für Dienstjubilare mit.

Das Unternehmen, Spezialist für Gleitschliff- und Strahltechnik, betreibt 14 Auslandsgesellschaften und beschäftigt weltweit rund 1.800 Mitarbeiter. Davon arbeiten 1.138 an den beiden deutschen Standorten in Memmelsdorf (Untermerzbach) und Hausen (Bad Staffelstein).

Vor allem in den Maschinenbereichen Gleitschliff- und Strahltechnik sowie im Segment Verfahrensmittel liegen die Umsätze laut Rösler leicht über dem hohen Niveau des Vorjahres.

Beachtliche Investitionsvorhaben

Rösler investiert im Untermerzbacher Standort derzeit rund 34 Millionen Euro in den Ausbau von Logistik- und Büroflächen, u.a. auch in ein hochmodernes Zentrum der Rösler Academy.


Rösler Oberflächentechnik GmbH erwartet Rekordumsatz 2018

ICONIC Award geht erneut an BAURCONSULT Architekten Ingenieure

Haßfurter Unternehmen erhält Auszeichnung für Dreiberg-Schule Knetzgau und Unterkunftgebäude Bereitschaftspolizei Nürnberg

Bereits im August wurden die Gewinner des internationalen Iconic Awards bekannt gegeben. Prämiert werden visionäre Gebäude, innovative Produkte und nachhaltige Kommunikation aus allen Sparten der Architektur, der Bau- und Immobilienbranche sowie der produzierenden Industrie. BAURCONSULT Architekten Ingenieure wurde - wie schon in den beiden Jahren zuvor - von der renommierten Fachjury als Preisträger gekürt. Am 08. Oktober fand nun die offizielle Preisverleihung in der Pinakothek der Moderne in München statt. Lidwina Barthelmes, Peter Kuhn (Geschäftsführender Gesellschafter) und Christian Götz nahmen den Iconic Award Selection für die beiden Projekte „Dreiberg-Schule Knetzgau“ und „Unterkunftsgebäude Bereitschaftspolizei Nürnberg“ in der Kategorie „Innovative Architecture“ stolz entgegen.

Weitere Information und Bildmaterial zu den ausgezeichneten Projekten finden Sie unter folgenden Links Dreiberg-Schule Knetzgau bzw. Unterkunftsgebäude Bereitschaftspolizei Nürnberg


BAURCONSULT Architekten Ingenieure bei der Preisverleihung: Lidwina Barthelmes, Peter Kuhn (Geschäftsführender Gesellschafter) und Christian Götz v. l. (Quelle: Rat für Formgebung)

Wurde aus der „Gewerbeauskunftszentrale“ die „Datenschutzauskunft-Zentrale“?

Dubiose Fax-Aktion einer maltesischen Limited (Ltd.)

Wirtschaftsförderer Michael Brehm weist darauf hin, dass derzeit verstärkt wieder Anschreiben (dieses Mal per Telefax) eingehen, die die Empfänger jedoch etwas genauer unter die Lupe nehmen sollten. In der Vergangenheit wurden bei ähnlichen Aktionen sehr teure Abos über die „Gewerbeauskunftszentrale“ angeboten. Dieses Mal stammen die Anschreiben von der in Malta registrierten Limited (Ltd.) „Datenschutzauskunft-Zentrale“.

Das Ziel diese Anschreiben ist stets dasselbe: ein aktuelles Thema optisch hervorheben, den Empfänger verunsichern und ihn zu einer schnellen Rückantwort motivieren. So kostet das momentan offerierte „Datenschutz-Basispaket“ dann aber schnell mal 498 EUR im Jahr - netto versteht sich. Ob überhaupt und - wenn ja - welche Gegenleistung man für diesen Jahresbeitrag am Ende erhält, erschließt sich eigentlich nicht so richtig. Denn die im Schreiben angegebene Internetseite scheint zumindest derzeit noch gar nicht zu existieren. Teuer wird also nicht der Datenschutz an sich, sondern erst das Abo, das man mit der Unterschrift eingeht.

Gerade für Unternehmen (die vornehmliche Zielgruppe dieser Serienfaxe) bieten die Kammern sicherlich eine vergleichbare Beratung an – kostenlos. Außerdem weist das Landratsamt darauf hin, dass genau zu dem Thema „Datenschutzgrundverordnung“ eine – ebenfalls kostenlose – Informationsveranstaltung am 8. November um 17:00 Uhr im Landratsamt in Haßfurt stattfinden wird.

Keine Notwendigkeit also, das Schreiben der Datenschutzauskunft-Zentrale schon bis 9. Oktober zurückzusenden …

Nähere Informationen und die Möglichkeit, sich zur kostenlosen Veranstaltung "Datenschutzgrundverordnung für Unternehmen" des Landratsamtes gleich anzumelden, finden Sie hier.


Achtung Abzocke???

Batzner Gruppe zum dritten Mal unter Bayerns Top 50 Unternehmen

Die Batzner Gruppe wurde erneut mit dem durch das bayerische Staatsministerium alljährlich ausgelobten Preis „Bayerns Best 50“ ausgezeichnet.

Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im unterfränkischen Ebern ist damit zum dritten Mal unter den erfolgreichsten 50 mittelständischen Unternehmen Bayerns. Geschäftsführer Michael Batzner nahm die Ehrung von Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer entgegen.

Im Rahmen der festlichen Preisverleihung im Neuen Schloss Schleißheim wurden 50 Unternehmen des bayerischen Mittelstandes ausgezeichnet. Diese hatten sich in den vergangenen fünf Jahren als besonders wachstumsstark erwiesen und die Zahl ihrer Mitarbeiter sowie ihr Geschäftsergebnis überdurchschnittlich steigern können. Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer unterstrich die hohe Bedeutung des Mittelstandes für den Standort Bayern und würdigte die Leistung der ausgezeichneten Unternehmen in Bezug auf Umsatz und Mitarbeiterzahl. Mit der Auszeichnung würden, so der Minister, mittelständischen Unternehmen prämiert, die die Zeichen der Zeit unter den Aspekten demografischer Wandel, Fachkräftemangel und moderne Arbeitswelt erkannt hätten.

Der bayerische Mittelstand schafft mit Leistung, Einsatz und Kreativität tausende Arbeitsplätze und trägt so kontinuierlich zum hohen Wirtschaftswachstum und damit zum Wohlstand in Bayern bei.
Franz Josef Pschirrer, Wirtschaftsminister

Ziel sei es, dass der Mittelstand entsprechend seiner volkswirtschaftlichen und sozialen Bedeutung wahrgenommen werde und öffentliche Anerkennung erfahre, so Pschierer zur grundsätzlichen Bedeutung des Preises Bayerns Best 50.

Michael Batzner freut sich über die erneute Auszeichnung und erklärt: „Es macht mich sehr stolz, dass unser Familienunternehmen zum dritten Mal zu den 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns gehört und dies durch Minister Pschierer gewürdigt wird.“ Der Preis sei zugleich eine Auszeichnung für alle 339 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 22 Auszubildende, des gesamten Unternehmens, so Batzner weiter, ohne deren Leistung und Engagement dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre. „Mein Dank gilt daher insbesondere auch der gesamten Belegschaft, die unseren gemeinsamen Erfolg möglich macht.“ Nachhaltige Impulse für Stabilität und Wachstum gebe zudem die langjährige Zugehörigkeit des Unternehmens zur hagebau Kooperation.


Michael Batzner (links) nimmt zum dritten Mal die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ von Wirtschaftsminister Pschierer (Mitte) entgegen. Rechts im Bild: Dr. Christian Eschner, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater der PSP München und einer der Juroren der diesjährigen Jury zu Bayerns Best 50

Ausbildung bei Rösler ist Ausbildung mit Zukunft!

Für 24 junge Mitarbeiter begann Anfang September bei der Rösler Oberflächentechnik GmbH ein neuer Lebensabschnitt.

In ihren ersten Arbeitstagen werden die Berufsstarter durch unterschiedliche Projekte mit den Geschäftsfeldern des Familienunternehmens vertraut gemacht. Dabei treffen sie in Memmelsdorf und Hausen auf engagierte Kollegen und Fachausbilder sowie auf modern eingerichtete Schulungs- und Ausbildungsräume. Die Ergebnisse der letzten Jahre zeigen, dass die Qualität der Ausbildung ein konstant hohes Niveau erreicht hat.

 

Alle Zeichen stehen auf Wachstum

Das Unternehmen wächst in Umsatz und Belegschaft. Aktuell zählt die Rösler-Gruppe weltweit rund 1.700 Mitarbeiter, allein in Deutschland 1.134 Personen, davon 71 Auszubildende und Duale Studenten. Geschäftsführer Volker Löhnert und Ausbildungsleiterin Anja Süppel begrüßten die neuen Mitarbeiter im Unternehmen. Ein breites Spektrum an Ausbildungsmaßnahmen gibt den Berufseinsteigern die Möglichkeit, ihre Talente und Ideen zu entfalten sowie vielfältige Kompetenzen zu erlernen. Die Gruppe startet in acht unterschiedlichen Berufen sowie zwei Studiengängen und wird in den nächsten 3 bis 3,5 Jahren ihr berufliches Basiswissen erlernen.


Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen. Das Bild zeigt die 24 neuen Auszubildenden und Dualen Studenten zusammen mit ihren Ausbildern

Maintal-Konfitüren aus Haßfurt - Top 15 in Deutschland

"Nachhaltigkeit" haben die Maintal Konfitüren ganz hoch auf ihre Fahne geschrieben. Nun wurde dieses Engagement vom Wirtschaftsmagazin Focus Money gewürdigt. „Wir freuen uns sehr, dass Maintal in der Kategorie Industrie als eines von Deutschlands wertvollsten Unternehmen ausgezeichnet wurde“, teilt das Unternehmen mit.

Die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen sowie der Erhalt der ökologischen Funktionsfähigkeit gehören seit Jahren zu den obersten Zielen bei Maintal Konfitüren. Genauso wie der langfristige Erhalt des Familienunternehmens und das soziale Engagement in der Region. Focus Money würdigt dieses Engagement und wählte Maintal zu einem von „Deutschlands wertvollsten Unternehmen“. Der Konfitürenhersteller wird als „Top 15“ eingestuft.

Mit Unterstützung des Hamburgischen Welt-Wirtschaftsinstituts wurde für die Einstufung durch Focus Money untersucht, was die Unternehmen in Deutschland für die Nachhaltigkeit tun, wie sie darüber berichten und wie tief das Thema im Unternehmen verankert ist. Die Nachhaltigkeitsberichte von 652 Unternehmen aus den Bereichen Handel, Industrie und Dienstleistung wurden in den Bereichen ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung geprüft.

Maintal-Geschäftsführerin und Urenkelin des Gründers, Anne Feulner, freut sich in die „Top 15“ der Industrieunternehmen Deutschlands gewählt worden zu sein

„Eine tolle Auszeichnung, die würdigt, was wir für die Gesellschaft und unsere Mitarbeiter leisten. Hier messen wir uns mit den ganz Großen.“
Anne Feulner, Geschäftsführerin

 

 


Neuzugänge bei BAURCONSULT

Am 03.09.2018 begrüßte Geschäftsführer Peter Kuhn die Neuzugänge und Auszubildenden bei BAURCONSULT Architekten Ingenieure in Haßfurt.

„Herzlich willkommen in unserem Team. Wir freuen uns, dass wir neben den neuen Auszubildenden wieder viele erfahrene Fachkräfte zu uns nach Haßfurt holen konnten, um die Fachabteilungen weiter auszubauen“, so Peter Kuhn, Geschäftsführer BAURCONSULT Architekten Ingenieure. Insgesamt sechs Auszubildende starten in diesem Jahr beim Architektur- und Ingenieurbüro ins Berufsleben – drei davon am Hauptsitz in Haßfurt, zwei in der Niederlassung Pegnitz und einer in Stuttgart.

In den nächsten drei Jahren werden diese jungen Menschen ihre Ausbildung im technischen Bereich durchlaufen. Erfahrene Kollegen aus den unterschiedlichen Ingenieurfakultäten werden ihnen dazu tatkräftig zur Seite stehen. Viele der Neustarter werden auch nach ihrer Ausbildung bei BAURCONSULT einen qualifizierten Arbeitsplatz erhalten. Zeit zum weiteren Kennenlernen wird es beim gemeinsamen Azubi-Ausflug nach Nürnberg geben. Dort haben die Auszubildenden aller Lehrjahre Gelegenheit zum Austausch und sammeln Erfahrung beim Teambuilding in lockerer Runde.

Auf dem Bild die Neuzugänge und Auszubildende mit ihren Betreuern [v.l.n.r.]: Tobias Decoster,  Alexander Lüdecke, Peter Kuhn, Sandra Reichelt, Dagmar Erdl, Leon Berthold, Hannes Karl, Nina Sturm, Hannah Rudolph,Ullrich Dölker, Anja Hoffmann, Matthias Zarske, Christina Rapp, Felix Schlee und Nijat Atashov


Neues Gewand steht ihr sehr gut

vhs Haßberge relauncht ihren Internetauftritt

Pünktlich zu Beginn des neuen Semesters präsentiert sich die Webseite der Volkshochschule Landkreis Haßberge in neuem Gewand. Neben einem ansprechendem, zeitgemäßen Design und einer benutzerfreundlichen Menüführung bietet die neue Webseite für die Kunden zusätzliche Funktionen. So kann man sich beispielsweise mit individuellen Zugangsdaten registrieren, wodurch das mehrmalige Eingeben der persönlichen Daten bei erneuten Kursbuchungen entfällt.

Um die neue Webseite bekannt zu machen, hat sich die vhs etwas besonderes ausgedacht:

Ab sofort bis zum 14. Oktober 2018 gibt es einen Rabatt von 5 % auf alle Kursbuchungen. Dies gilt sowohl für Kurse der vhs als auch für Kurse des Umweltbildungszentrums UBiZ in Oberaurach. Einzige Voraussetzung: die Buchung muss online erfolgen.

Vom Rabatt ausgenommen sind Materialkosten, Kurse mit Kooperationspartnern sowie Eintritte zu Konzerten und Vorträgen.

Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch mal rein unter www.vhs-hassberge.de 


Die Homepage der Volkshochschule (vhs) Haßberge zeigt sich in modernen Gewand

Sommer-Azubis starten in einen neuen Lebensabschnitt

marcapo wächst und bietet neue Optionen zu Ausbildung und Studium

Drei Auszubildende wurden in der marcapo GmbH freigesprochen. Glückwünsche und Applaus zum erfolgreichen Abschluss gab es für die Azubis aus drei verschiedenen Ausbildungsgängen bei marcapo, die im Sommer ihre letzten Prüfungen ablegten. Maxim Karpeljuk (Ebern), ist nun ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration, Selina Wambach (Kirchlauter) Mediengestalterin für Digital und Print – Fachrichtung Gestaltung und Technik. Beide werden von marcapo übernommen. Paula Kuhn (Reckendorf) schloss die Ausbildung als Kauffrau für Dialogmarketing ab und beginnt extern eine weitere Ausbildung. Geschäftsführer Marc-Stephan Vogt freute sich über den Prüfungserfolg der Auszubildenden und überreichte ihnen Präsente bei der Gratulation.

Eine gute Ausbildung legt den Grundstein für die Zukunft und ist ein Gewinn für die Auszubildenden und das Unternehmen.

Neben den übernommenen Azubis wurden seit Beginn des Jahres mehr als 20 Mitarbeiter von marcapo neu beschäftigt. Damit ist die Mitarbeiterzahl des mittelständischen Unternehmens auf dem bisherigen Höchststand.

Neue Möglichkeiten für Berufseinsteiger

Die marcapo GmbH bildet in neun verschiedenen Ausbildungsberufen aus, wie beispielsweise zum Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation, Kauffrau/-mann für Dialogmarketing oder Mediengestalter und Fachinformatiker. Ganz neu wird ab September 2019 die Ausbildung zum Kauffrau/-mann im E-Commerce angeboten. Neben Ausbildungsplätzen bietet marcapo seit Juni Informatik-Studierenden der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Universität Bamberg an, am Programm „Studieren im Praxisverbund“ teilzunehmen. Sie erhalten im Semester finanzielle Unterstützung und absolvieren Praktika bei marcapo mit Praxisbezug, Coaching und Mentoring. Erst vor kurzem hat marcapo einen Technologiestandort in unmittelbarer Nähe der Universität Bamberg eröffnet, wo ebenso wie in Ebern weiterhin Personal gesucht wird. 


Die drei erfolgreichen Auszubildenden Maxim Karpeljuk, Selina Wambach und Paula Kuhn gemeinsam mit Geschäftsführer Marc-Stephan Vogt, der sich über das gute Abschneiden ebenso freute wie die Auszubildenden

Grüne Dächer aus Königsberg

Landrat besichtigt die Firma Benkert Dachbegrünung

Bei einer Betriebsbesichtigung der Firma Benkert in Königsberg haben sich Landrat Wilhelm Schneider und Büroleiter Michael Rahn über professionelle Dachbegrünungen informiert. Nachdem Volker Benkert seine Prüfung zum Baumschulmeister bestanden hatte, gründete er 1992 einen Garten- und Landschaftsbaubetrieb. Auch damals schon zählte die Dachbegrünung zum Portfolio. Im Jahr 2000 dann kam die sehr kurzfristige Entscheidung, den Garten- und Landschaftsbau aufzugeben. Von da an hat sich der etwas außerhalb von Königsberg liegende Betrieb auf die extensive und intensive Dachbegrünung sowie Platten- und Holzbeläge auf Dächern spezialisiert.

Die Dachbegrünungen kommen auf Wohnhäusern, aber auch auf industriellen Anlagen zum Einsatz. Von der Planung bis zur Ausführung sind rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den verschiedensten Projekten beschäftigt. Durch eine ausgefeilte Logistik, Disponierung und Ausführung hat das Unternehmen es unter die Top 3 der Branche geschafft. Aufträge werden deutschlandweit ausgeführt, auch wenn der Schwerpunkt im weiteren Umkreis des Betriebsstandortes liegt.

Landrat Wilhelm Schneider war sichtlich beeindruckt von der ausgezeichnete Organisation und der Genauigkeit und Gründlichkeit,  mit der bei der Firma gearbeitet wird. Dies zeigte nicht nur die Besichtigung des Betriebshofes.

In einem Gespräch mit Geschäftsführer Volker Benkert, Kalkulator Matthias Glos, Finanzverwalterin Nicole Doster sowie Projektleiter Daniel Pengler wurde deutlich, dass der Erfolg des Unternehmens in der äußerst durchdachten Logistik liegt. Man spürt, dass die Optimierung von Abläufen ein Steckenpferd des Geschäftsführers ist, der mittlerweile auch eine starke Führungsriege unter sich aufgebaut hat, zu der neben den genannten Gesprächspartnern auch der Projektleiter Rainer Just gehört, der aber am Tag der Besichtigung Baustellentermine wahrnehmen musste.

Seitens des Unternehmens wurde der Wunsch nach einer optimaleren Internetanbindung geäußert, die mit 35 Mbit/s akzeptabel, aber aufgrund der sich rasch verändernden digitalen Welt ausbaufähig ist. Der Landrat sicherte zu, den Bürgermeister auf die Thematik anzusprechen.

 

 


Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung besuchte Landrat Wilhelm Schneider die Firma Benkert in Königsberg. Unser Foto zeigt (von links):  Landrat Wilhelm Schneider, Geschäftsführer Volker Benkert, Finanzverwalterin Nicole Doster, Projektleiter Daniel Pengler und Kalkulator Matthias Glos

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