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Aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus dem Landkreis Haßberge

Weihnachtsspende für noch mehr Behaglichkeit

Uponor spendet 1.000 Euro an den Kinderhof Sonnenschein

Pünktlich zur Weihnachtszeit übergab Uponor jetzt einen Spendenscheck über 1.000 Euro an den Trägerverein des Kinderhofs Sonnenschein in Sylbach für die Ausstattung des neuen Schlafraumes. In der Bauphase hatte das Haßfurter Unternehmen bereits das Fußbodenheizungssystem für den neuen Raum gespendet. „Wir wissen von unseren Mitarbeitern, dass die Kinder im Kinderhof Sonnenschein in allerbesten Händen sind und unterstützen deshalb gerne die Maßnahmen, um die Schlafqualität für die Kinder noch weiter zu verbessern“, sagt Guido Scharch, Personalleiter bei Uponor, bei der symbolischen Spendenübergabe an das Leitungsteam.

Der Kinderhof Sonnenschein wird in freier Trägerschaft betrieben und finanziert sich neben der staatlichen und städtischen Förderung vornehmlich über die Beiträge der Eltern und von Spenden. „Dank der großzügigen Unterstützung von Uponor können wir für unsere Kinder einen Schlafraum schaffen, in dem sie sich so richtig wohlfühlen. In der kalten Jahreszeit spendet die Fußbodenheizung eine wohlige angenehme Wärme. Den zusätzlichen Geldbetrag werden wir jetzt für die Anschaffung neuer Bettwäsche und Vorhänge verwenden“, freut sich Ulrike Brandl, Leiterin des Kinderhofs.

Die bereits mehrfach erhaltene Auszeichnung als familienfreundliches Unternehmen ist für die Verantwortlichen bei Uponor der Anspruch, ständig die Rahmenbedingungen zu optimieren. Neben internen Maßnahmen zählen dazu auch die Erreichbarkeit und die Qualität der Kinderbetreuung. Diese sei für Kleinkinder vom ersten bis dritten Lebensjahr im Kinderhof Sonnenschein vorbildlich gewährleistet. Guido Scharch zeigte sich besonders angetan davon, dass die Kinder wie in einer großen Familie betreut werden, mit Tieren aufwachsen und auf dem ehemaligen Bauernhof und der Umgebung viel Neues entdecken können.


Guido Scharch (Mitte), Personalleiter von Uponor, überreichte zusammen mit seiner Assistentin Heidi Hau (vorne rechts)  den symbolischen Spendenscheck über 1.000 Euro an die Leiterin des Kinderhofs Ulrike Brandl (hinten rechts). Mit im Bild sind zudem die Mitglieder der Vorstandschaft des Kinderhofs Christina Händel (hinten links), Kristina Franek (vorne links) und Christina Neumer (2. von rechts hinten), zusammen mit ihren Kindern.

Für langjährige Firmenzugehörigkeit ausgezeichnet

Rösler Oberflächentechnik bedankt sich bei verdienstvollen Mitarbeitern

Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Ehrungsfeier in der Kutschenhalle von Kloster Banz bedankte sich Stephan Rösler, geschäftsführender Gesellschafter der Rösler Oberflächentechnik GmbH, bei seinen langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für deren Loyalität und Engagement. Er nahm diesen feierlichen Rahmen zum Anlass, die Anwesenden auch über das aktuelle Geschäftsjahr zu informieren. Dieses ist geprägt von starkem Auftragseingang in allen Bereichen. Im Segment Verfahrensmittel reichen die Umsätze über das hohe Niveau des Vorjahres hinaus. Die Schleifkörper- und Compound-Fertigung arbeitet praktisch unter Vollauslastung. In der Gleitschlifftechnik ist ebenfalls eine sehr hohe Auslastung zu verzeichnen. Zum Ende des Geschäftsjahres 2017/2018 rechnet die Geschäftsführung mit einer leichten Umsatzsteigerung zum Vorjahr. Im Bereich Strahltechnik verzeichnet Rösler derzeit den höchsten Auftragseingang in der Geschichte des Fachbereiches. Eine deutliche Umsatzsteigerung zum vergangen Jahr ist prognostiziert. Zum ablaufenden Geschäftsjahr rechnet Rösler mit einem Gesamtumsatz von 165 Mio. Euro. Die positive Entwicklung zeichnet sich auch in den 14 Auslandsgesellschaften ab. Die Rösler Gruppe rechnet mit einem Rekordumsatz zum Geschäftsjahres-Ende am 31.03.2018 von 300 Mio. Euro. Um die anhaltend hohe Nachfrage stemmen zu können, will Rösler in den nächsten zwei Jahren 20 Mio. Euro am Standort in Untermerzbach/Memmelsdorf investieren.

Die vollständige Pressemitteilung des Unternehmens finden Sie hier


Für ihre langjährige Treue zum Unternehmen geehrte Mitarbeiter der Rösler Oberflächentechnik GmbH

Vlastimil Sarközy ist Deutschlands bester Zerspaner

Drehen, Fräsen und Schleifen: Vlastimil Sarközy ist der Beste seines Faches in der Fachrichtung Zerspanungstechnik in ganz Deutschland. Am Montag wurde der Auszubildende für Metalltechnik bei der „12. Nationalen Bestenehrung in den IHK-Berufen“ in Berlin von EU-Kommissar Günther Oettinger geehrt.

Der gebürtige Slowake ist 19 Jahre alt und lebt seit sieben Jahren in Hofheim (Lkr. Haßberge). „Die Bearbeitung von Metall macht mir einfach Spaß“, sagte Deutschlands Bester. Seine Ausbildung hat er nach Abschluss der zehnten Klasse Mittelschule beim Ausbildungsförderzentrum (AFZ) in Hofheim absolviert. „Kein Werkstück war ihm zu kompliziert, keine Form zu schwierig“, lobte seine ehemalige Ausbilderin Beatrice Höra. 

Den vollständigen Artikel können Sie in der Online-Ausgabe der Mainpost lesen.

Der Landkreis Haßberge gratuliert dem jungen Absolventen zu diesem tollen Erfolg - herzlichen Glückwunsch!

 

 


Deutschlands bester Azubi im Fachbereich Zerspanungstechnik: Vlastimil Sarközy mit seiner Ausbilderin Beatrice Höra im Arbeitsförderungszentrum Haßfurt. Foto: Anand Anders

Gärtner Pudell erhält Staatsehrenpreis in Gold

Der Haßfurter Gärtnermeister Werner Pudell war einer der 34 Gärtner und Floristen, die bei der IGA in Berlin den Staatsehrenpreis in Gold erhielten.

 

Zum feierlichen Abschluss der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Berlin haben das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMLE) und der Zentralverband Gartenbau die höchsten Auszeichnungen an Gärtner, Ausstellergemeinschaften und Unternehmen verliehen, die für sie als Teilnehmer der gärtnerischen Wettbewerbe zu erringen waren. Staatsehrenpreise erhielten in Berlin-Marzahn all diejenigen, die die höchste Punktzahl über die gesamte Laufzeit der internationalen Gartenausstellung innerhalb einer Klasse erringen konnten. Der Haßfurter Gärtnermeister Werner Pudell war einer der 34 Gärtner und Floristen, die mit dem kostbarsten und erstrebenswertesten Preis der Branche vor Kurzem ausgezeichnet wurden.

Der Gärtnermeister aus Haßfurt nahm am Freiland-Wettbewerb ...

Den vollständigen Artikel können Sie im Online-Angebot des Fränkischen Tages lesen.

Der Landkreis gratuliert recht herzlich zu dieser Auszeichnung


Der Haßfurter Gärtnermeister Werner Pudell (Mitte) erhielt bei der Schlussveranstaltung der IGA in Berlin durch BMLE-Ministerialdirektor Clemens Neumann (links) und Jürgen Mertz, Präsident des Zentralverbandes Gartenbau, den Staatsehrenpreis in Gold. Thomas Uhlemann

Rösler im Wachstum

Das Unternehmen Rösler Oberflächentechnik hat im Frühjahr 2017 die Großprojekte Büroneubau in Untermerzbach/Memmelsdorf sowie eine neue Fertigungshalle in Bad Staffelstein/Hausen mit einem Investitionsvolumen von rund 10 Mio. Euro abgeschlossen. Aufgrund anhaltend guter Auftragslage ist Rösler angehalten zu erweitern. Weitere 11 Mio. Euro werden für Neubauten und Produktionsanlagen am Standort Untermerzbach/Memmelsdorf investiert und sind ein klares Bekenntnis zur Region und zum Standort Deutschland. Es entsteht eine neue Produktionshalle für Compound mit automatischer Misch- und Abfüllanlage sowie Logistikanbindung ans Hochregallager. „Compounds“ sind spezielle Reinigungsmittel, die u. a. zum Gleitschleifen benötigt werden. Diese Reinigungsmittel werden, basierend auf im Unternehmen selbst entwickelte Rezepturen, durch computergesteuerte Mischverfahren hergestellt, um eine konstant hohe Qualität zu sichern. Der Spatenstich für die neue, ca. 3.200 m² große Halle ist bereits erfolgt und die Fertigstellung für das erste Quartal 2019 vorgesehen. Außerdem wird ein repräsentatives Bürogebäude für die Marketingabteilung und die 2016 gegründete Rösler Academy entstehen, welches sich optisch von den bestehenden Baukörpern abhebt. Die Nutzfläche des dreistöckigen Gebäudes beträgt ca. 1.300 m². In der Rösler Academy wird den Kunden durch praxisnahe Schulungen Hintergrundwissen zur Oberflächentechnik ermöglicht, aber auch die Fort- und Weiterbildung der Rösler-Mitarbeiter steht im Fokus. Die Fertigstellung für diesen Baukörper ist bereits für Ende 2018 vorgesehen. Die Rösler Oberflächentechnik signalisiert durch stetige Expansion und durch Anpassung struktureller Voraussetzungen innerhalb des Unternehmens beste Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft. Als etabliertes Familienunternehmen nimmt Rösler in der Region eine wichtige Position auf dem Arbeitsmarkt sowie in der Gesamtwirtschaft ein und ist weltweit für die fortschreitende Globalisierung aufgestellt. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 1.600 Mitarbeiter, davon ca. 1.000 in Deutschland und tätigte im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Gesamtumsatz von 275 Millionen Euro. Aufgrund der vielfältigen Herausforderungen bietet Rösler permanent abwechslungsreiche und interessante Arbeitsplätze für Fachkräfte, die unter www.rosler.com/karriere zu finden sind.


Auf Basis der Teilbaugenehmigung erfolgte am 15. November am Standort Untermerzbach der Spatenstich für die Produktionshalle mit Logistikanbindung (v.l.n.r.: Julia Schultheiß und Martin Menzl – Fa. Angermüller Bau, Adelbert Förtsch, Stephan Rösler, Armin Hanff, Bürgermeister Helmut Dietz)

Warnung vor Abzocke

Das Landratsamt Haßberge warnt erneut vor einer unseriösen Firma, die Gewerbetreibende anschreibt. Das Formular kommt als „Faxmitteilung“, der Absender ist „Firmenverzeichnis Bayern“. Die Gewerbebetriebe werden gebeten, ihre Firmendaten auf Richtigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu ergänzen; die Rückantwort soll per Fax zurückgesandt werden. Durch die Unterzeichnung wird ein Leistungspaket für zwei Jahren mit monatlichen Kosten in Höhe von 66 Euro netto abgeschlossen.

Das Landratsamt Haßberge rät daher allen Betroffenen zu einer genauen Prüfung der Notwendigkeit eines solchen Vertrages und möchte klar stellen, dass diese Faxmitteilung auch nichts mit dem Brancheneintrag in diesem Wirtschaftsportal (www.wirtschaftsraum-hassberge) zu tun hat. Dort können sich heimische Betriebe und Unternehmen auch weiterhin kostenlos eintragen.


Vorsicht geboten - Faxmitteilungen vom "Firmenverzeichnis Bayern" sollten genau gelesen werden.

Oft Hilfe für Menschen in Ausnahmesituationen

Elf junge Frauen und Männer haben beim Roten Kreuz ihre Ausbildung begonnen. Der neue Beruf des Notfallsanitäters reizt ebenso wie die Berufe Altenpflegerin und Erzieher

„Die Arbeit hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich jetzt das Hobby zum Beruf machen möchte.“ Jan Schroll ist einer von elf Auszubildenden/Praktikanten, die in diesen Tagen beim BRK-Kreisverband Haßberge ihre Ausbildung begonnen haben. Seit eineinhalb Jahren ist er ehrenamtlich im Rettungsdienst tätig und hat sich entschieden, nach seinem Abitur die neue, dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter zu beginnen. Er gehört damit zur großen „Rotkreuz-Familie“ in den Haßbergen.

„Unsere Bemühungen zur Nachwuchsgewinnung und Profilbildung müssen weiter gestärkt werden“
Dieter Greger, Geschäftsführer BRK Kreisverband Haßberge

Im BRK-Kreisverband arbeiten täglich rund 380 haupt- und nebenamtlich beschäftigte Mitarbeiter in nahezu allen 26 Städten und Gemeinden des Landkreises. Dazu kommen bis zu 1.200 ehrenamtliche Helfer, die im Bedarfsfall schnell und effizient reagieren können, etwa bei einem Massenanfall von Verletzten oder besonderen Einsatzlagen. Die Mitarbeiter des BRK – ob haupt- oder ehrenamtlich – sind Menschen, die sich in den Dienst am Nächsten stellen und sich aus- und fortbilden, um qualifiziert Hilfe leisten zu können.

Das Rote Kreuz im Landkreis Haßberge entspricht von der Größe her einem mittelständischen Unternehmen und ist in vielen Bereichen der Hilfs- und Sozialdienste tätig, wie Kreisgeschäftsführer Dieter Greger bei der Begrüßung der neuen Auszubildenden deutlich machte. Ausbildung nehme einen wichtigen Teil ein, um Fachkräfte für die verantwortungsvollen Tätigkeiten zu qualifizieren. Junge Menschen sollten das BRK als einen attraktiven Arbeitgeber und Wohlfahrtsverband kennen lernen, der anspruchsvolle Herausforderungen ebenso bereithalte wie eine erfüllende berufliche Perspektive und die Möglichkeit, persönliche soziale Kompetenzen zu stärken und weiter zu entwickeln.

 

 


Elf Auszubildende haben kürzlich beim BRK-Kreisverband Haßberge ihre Ausbildung in verschiedenen Berufsfeldern begonnen. Kreisgeschäftsführer Dieter Greger (links) hieß die jungen Frauen und Männer beim Roten Kreuz willkommen. Die neuen Azubis sind (ab 2. von links) Tim Golombek, Ronahi Özdemir, Laura Zappe, Lukas Krapf, Benjamin Dillinger, Jan Schroll, Sascha Pataky und Adriana Fuchs. Es fehlen Anna Schäflein und Maike Rieger.

FTE: Übernahme durch Valeo nun perfekt

Seit dem Allerheiligen-Feiertag gehört FTE automotive zum Valeo-Konzern. Dies bestätigte die Firmenzentrale in Paris am Nachmittag.

von Ralf Kestel (Fränkischer Tag)

Nachdem sämtliche Bedenken der EU-Wettbewerbswächter in Brüssel zwischenzeitlich ausgeräumt wurden, ist der Verkauf von Bain Capital zu Valeo perfekt. Als Kaufpreis wird in Branchenkreisen und Fachblättern die Summe von 819 Millionen Euro genannt, liegt damit über dem letzten FTE-Jahresumsatz von 550 Millionen Euro.

Valeo-Chef Jasques Aschenbroich begrüßte in einer Firmen-Erklärung die 3800 Mitarbeiter von FTE als neue Mitglieder innerhalb der Valeo-Gruppe. "Damit positioniert sich Valeo als technologischer Führer im Bereich von Brems- und Kupplungshyrauliken und verstärkt seine Strategie in Richtung zur Senkung von CO2-Emissionen. Die Übernahme wird helfen, um "Valeos Powertrain Systems business zu stärken".

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen.


Von einer Win-win-Situation sprechen Branchenkenner, die sich durch den Kauf von FTE durch Valeo ergibt. Ralf Kestel

marcapo stellt Kammersiegerin 2017

Die diesjährige IHK-Kammersiegerin unter den Kaufleuten für Marketingkommunikation ist Lena Siegel. Sie absolvierte ihre Ausbildung bei der marcapo GmbH in Ebern. Ihr gratulierten Geschäftsführer und Kollegen am Dienstag in einer Feierstunde zu der Auszeichnung.

Berufliches Können der Fachkräfte sei die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Auf eine gute Ausbildung werde daher bei marcapo ein besonders Augenmerk gelegt und der Erfolg der Auszubildenden sei auch eine Auszeichnung für die gut organisierte Ausbildung bei marcapo und seiner Betreuer. Besondere Leistungen von Auszubildenden werden stets honoriert. Nach Information der IHK Würzburg-Schweinfurt hatten bei den Abschlussprüfungen mit 4.208 Teilnehmerinnen und Teilnehmern 233 besonders hervorragende Leistungen erzielt.

Ausbildung mit Auslandsaufenthalt

Lena Siegel arbeitet als Junior-Projektmanagerin schon seit Anfang des Jahres im Team und betreut Kunden bei der Umsetzung und Weiterentwicklung ihres marcapo Marketingportals. 2014 hatte sie bei marcapo GmbH als Auszubildende zur Kauffrau Marketingkommunikation angefangen. Drei Wochen verbrachte sie davon in bei einem Praktikum in einem Londoner Unternehmen, um Sprachkenntnisse in Englisch zu verbessern und weitere Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Die Prüfungen absolvierte sie im Winter 2016/2017 letzten Jahres, so dass sie – nach einer auf zweieinhalb Jahren verkürzten Lehrzeit – bereits im Winter ihre Abschlusszeugnisse entgegennehmen konnte. Die Prüfungen absolvierte sie im Winter 2016/2017 letzten Jahres, so dass sie – nach einer auf zweieinhalb Jahren verkürzten Lehrzeit – bereits im Winter ihre Abschlusszeugnisse entgegennehmen konnte.

Die Ehrungen der „Kammersieger“ fand auf Einladung von Präsident Otto Kirchner bereits am Montag in einer Feierstunde in Bad Neustad a.d.Saale statt.


Glückwünsche bei marcapo: Die strahlende Kammersiegerin Lena Siegel mit Ausbildungsspate Matthias Müller (li.)  und Marc-Stephan Vogt, Geschäftsführer der marcapo GmbH.  Das Unternehmen stellt wie im vergangenen Jahr die IHK-Kammersiegerin Mainfranken in der Ausbildung Kaufleute für Marketingkommunikation.

"Ausgezeichnete" Arbeit

ICONIC Award geht erneut an Haßfurter Architektur- und Ingenieurbüro BAURCONSULT Architekten

Auch 2017 wurden wieder die Gewinner der renommierten Iconic Awards von einer Fachjury gekürt. Prämiert werden visionäre Gebäude, innovative Produkte und nachhaltige Kommunikation aus allen Sparten der Architektur, der Bau- und Immobilienbranche sowie der produzierenden Industrie. Das Haßfurter Architektur- und Ingenieurbüro BAURCONSULT zählen wiederholt zu den Gewinnern.

Am 4. Oktober fand nun die offizielle Preisverleihung der Iconic Awards im Doppelkegel in der BMW Welt in München statt. Christina Rapp und Markus Maul nahmen die internationale Premium-Auszeichnung des Rats für Formgebung für das Projekt „Dreifachsporthalle Rothenburg o. d. Tauber“ in der Kategorie „Architecture“ stolz entgegen.

Weitere Information zum Projekt finden Sie hier


Markus Maul und Christina Rapp bei der Preisverleihung

Viel mehr als ein Logistiker

Landrat Schneider stattet gemeinsam mit seinem Wirtschaftsförderer und dem Haßfurter Bürgermeister und dessen Kämmerer der PVS Fashion-Service GmbH einen Besuch ab.

Sicher, der Warenumschlag ist enorm. Aber es wird eben nicht nur Ware angeliefert und umverteilt. Denn dazwischen wird ausgepackt, veredelt und die namhaften Textilmarken für den Verkauf in deren Shops vorbereitet. Erst danach verlassen die Pakete mit ihrem qualitätsgeprüften Inhalt wieder die Haßfurter Hallen. Tausende Jacken, Hosen, Blusen reihen sich geordnet und foliert, über mehrere Etagen verteilt, in einem Wirrwarr an Regalen und vollautomatischen Förderbändern. Mitarbeiter sieht man auf den ersten Blick nicht. „Logisch, ist ja nur einer von diesen Logistikern“ kommt einem da schnell in den Sinn. Aber weit gefehlt. Denn hinter ebendiesen Regal- und Fördersystemen sorgen auch zahlreiche fleißige Hände dafür, dass die vakuumverpackte und gepresste Ware aus Fernost so in den Handel kommen, wie wir es als Konsument gewohnt sind. Da wird aufgeblasen, gewaschen, gebügelt und genäht, bis aus diesen angelieferten „Pellets“ dann die „Bikerjacke mit Steppnähten“ oder die „Elegante Jumpsuit mit Fabric-Mix“ für eine Metzinger Modemarke entsteht.

Aber nicht nur das Metzinger Unternehmen – zahlreiche Modemarken greifen gerne auf die zuverlässigen Dienste der PVS Fashion Service zurück. Wen wundert‘s, dass selbst FRÄNKISCHE Ware von der PVS konfektionieren und kommissionieren lässt. Dieser Trend führt dazu, dass die Verantwortlichen von PVS eine Vergrößerung ihrer Anlagen um mehr als 5.000 m² planen.

Dass die PVS dem Anschein nach eben „nur“ Logistiker ist, führt dazu, dass sie für Jobsuchende auf den ersten Blick eher als unattraktiver Arbeitgeber gilt. Aber die Bandbreite an zusätzlichen Dienstleistungen (selbst die Wartung und Steuerung der Verteileranlagen) benötigen auch im Zeitalter der Automatisierung und Digitalisierung Fach- und Arbeitskräfte, die einen reibungslosen Ablauf garantieren.

Die PVS Fashion Service GmbH gehört zwar zu einer Unternehmensgruppe in Neckarsulm, ist aber als B2B/B2C-Logistiker und Textilaufbereiter mit ihrem Portfolio völlig selbständig und eigenverantwortlich in Haßfurt aktiv.


Landrat Wilhelm Schneider erhielt bei seinem Betriebsbesuch interessante Einblicke und Eindrü-cke vom Portfolio der PVS Service GmbH in Haßfurt. Im Bild (v.l.n.r.) Wirtschaftsförderer Michael Brehm, Stadtkämmerer Wolfgang Hömer, Haßfurts Bürgermeister Günther Werner, PVS-Geschäftsführer Kurt Korbmann, Logistik-Leiterin Gabriele Wittrich, Landrat Wilhelm Schneider (Foto: Markus Stadler, PVS Service GmbH)

Weitere sechs Berufseinsteiger bei Schlemmer

Am 1. September 2017 startete auch bei Schlemmer in Haßfurt das neue Ausbildungsjahr und mit ihm sechs Auszubildende ins Berufsleben. Begrüßt wurden die neuen Auszubildenden mit einem Willkommenstag, um das Unternehmen kennen zu lernen. Die neuen Auszubildenden werden in vier Ausbildungsberufen

  • Maschinen- und Anlagenführer,
  • Verfahrensmechaniker (Halbzeuge),
  • Verfahrensmechaniker (Formteile) sowie
  • Kauffrau für Büromanagement

ausgebildet.

Die Schlemmer Group ist ein global agierender Technologieexperte, der sich auf die Entwicklung und Produktion von hochspezifischen Kunststoff- und Metalllösungen fokussiert hat. Aufbauend auf 60 Jahren Erfahrung im Kabelschutz hat sich die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Oberbayern zum führenden und umfassenden Mehrwertlieferanten entwickelt, der seinen Kunden als intelligenter Beratungs- und Servicepartner zur Seite steht.

Neben dem angestammten Geschäftsfeld Automotive ist die Schlemmer Group mit ihrem Geschäftsbereich Industry in einer Vielzahl weiterer Branchen tätig. Über 60 Standorte weltweit, knapp 30 Produktionsstätten an marktstrategisch bedeutenden Standorten, sowie eine mobil einsetzbare Fabrik ermöglichen gleichermaßen die Umsetzung globaler Strategien und lokaler Präsenz bei Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Die knapp 3.000 Mitarbeiter des Unternehmens erwirtschafteten im Jahr 2016 einen konsolidierten Nettoumsatz von 298 Mio. Euro.


Im Bild zu sehen sind von links Marcel Hofmann, Luca Zösch, Raphael Lachenmaier, Heiko Härterich, Vanessa Stark und Vanessa Bergmann

Ausbildungsbeginn bei BAURCONSULT

Am 01.09.2017 begrüßte Geschäftsführer Herr Peter Kuhn die neuen Auszubildende bei BAURCONSULT Architekten Ingenieure am Stammsitz in Haßfurt. Insgesamt sechs Auszubildende starten in diesem Jahr beim Architektur- und Ingenieurbüro ins Berufsleben – fünf direkt in Haßfurt und eine Auszubildende in der Niederlassung Pegnitz.

In den nächsten dreieinhalb Jahren werden diese jungen Menschen ihre Ausbildung im technischen Bereich durchlaufen, Einblicke in Theorie und Praxis bekommen und lernen, worauf es in ihrem künftigen Beruf ankommt. Erfahrene Kollegen aus den unterschiedlichen Ingenieurfakultäten werden ihnen dazu tatkräftig zur Seite stehen. Viele der Neustarter werden auch nach ihrer Ausbildung bei BAURCONSULT einen qualifizierten Arbeitsplatz erhalten.

„Wir verfolgen weiterhin unser Konzept, den eigenen Nachwuchs auszubilden und von Anfang an ein Gespür für unser Unternehmen zu vermitteln.“ so Peter Kuhn, Geschäftsführer BAURCONSULT Architekten Ingenieure.


Die Auszubildenden von BAURCONSULT in Haßfurt mit ihren Betreuern und Geschäftsführender Gesellschafter Peter Kuhn

Begrüßung der neuen Azubis bei marcapo

Start ins neue Lehrjahr mit acht Azubis

Gleich acht neue Auszubildende begrüßt die marcapo GmbH zum neuen Lehrjahr. In einer Feierstunde wurden die „Azubis“ willkommen geheißen. Auch zu Ehrungen hatte die Geschäftsführung eingeladen: Die Leistungen von zehn Jubilaren und eines Studienabsolventen wurden gewürdigt.

Zur Begrüßung der Neuen und in Anerkennung der Leistungen hielt der Betrieb eine Feierstunde ab. Die neuen Auszubildenden wurden im Namen der Geschäftsführung und des gesamten Teams herzlich willkommen geheißen. „Für unsere Azubis übernehmen wir gerne die Verantwortung, einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen“, meint Christian Schwarzenberger, einer der drei Geschäftsführer der marcapo GmbH. Über zehn Ausbilder, der regelmäßige Austausch zwischen Azubi und Ausbilder sowie Boni für besonders gute Leistungen und Engagement, ein strukturiertes Programm zur Ausbildung und moderne Arbeitsplätze bieten optimale Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss bei den Spezialisten für lokale Markenführung und Marketingportale.

marcapo betreibt Marketingportale für mehr als 40 Markenunternehmen in Europa, aus den Bereichen Versicherungen, Verbundgruppen, Handel, Handwerk/Living, Gesundheit und Franchise. Die lokalen Absatzpartner der Markenunternehmen gestalten, schalten und bestellen über die Portale Werbemaßnahmen online. marcapo übernimmt die gesamte Abwicklung der Werbeaufträge, vom Flyer über Großplakat bis zu Kino- und Onlinewerbung. Handwerksbetriebe, Versicherungsagenten oder Händler nutzen damit professionelle Werbung wie die Großen und erhalten zudem umfassende Services und Beratung. Über 45.000 betreute Absatzpartner sind es zurzeit. Für diese komplexen Prozesse stellen die Eberner Spezialisten technische, kaufmännische und Medienkompetenz sowie Kräfte im Projektmanagement.

Viele der Auszubildenden machen sich in einem „Schnupperpraktikum“ bei marcapo ein Bild von der Ausbildung und dem Unternehmen, bevor sie zusagen. Regelmäßig stellt der Betrieb die Kammersieger der IHK. Von Beginn an erhalten die Azubis eigene Projekte zugewiesen. Für die persönliche Weiterentwicklung organisieren sie zudem gemeinsam mit Partnern der Region Projekte im Bereich Umwelt & Soziales.


Die neuen Azubis freuen sich auf spannende Aufgaben bei marcapo

Startschuss für drei neue Maintal-Azubis

Am Einführungstag ließ es sich Geschäftsführer Klaus Hammelbacher nicht nehmen die Azubis persönlich zu begrüßen und betonte nochmals den hohen Stellenwert der Ausbildung im Familienbetrieb. Maintal bildet jedes Jahr mehrere Schulabgänger aus, denen ein breitgefächertes Wissen vermittelt wird. Insgesamt werden die drei Ausbildungsberufe Industriekauffrau /-mann, Fachkraft für Lagerlogistik und Fachkraft für Lebensmitteltechnik sowie das Duale Studium angeboten.

Bereits im Vorfeld durften die Azubis mit ihren Familie und Freunden Konfitüren-Luft schnuppern und bei einer exklusiven Betriebsführung erste Einblicke in das Unternehmen gewinnen. Am traditionellen Einführungstag stand das Kennenlernen des künftigen Arbeitgebers, der Kolleginnen und Kollegen und auch der Auszubildenden untereinander im Mittelpunkt. Selbstverständlich durfte die Verkostung des fruchtigen Maintal Sortiments dabei nicht fehlen, dass bereits bei einem gemeinsam Frühstück parat stand. Bei einer umfangreichen Führung erfuhren die „Neuen“ alles über die verschiedenen Arbeitsbereiche der Konfitürenmanufaktur. Den Abschluss bildete die spannende Maintal-Ralley, die den ersten Einblick in den künftigen Ausbildungsbetrieb abrundete. Natürlich kamen auch Spaß, Motivation und Teamgeist in der Einführungswoche nicht zu kurz: der Azubi-Teamtag stand unter dem Motto „Waterworld“ am Ellertshäuser See. Unter Anleitung der professionellen Trainer der Agentur „just ask!“ wurden die alten und neuen Azubis herausgefordert und konnten bei In- und Outdoorübungen alleine und im Team eigene Stärken erkennen, Grenzen überwinden und das „Wir“-Gefühl stärken. Die lockere Atmosphäre bildete den idealen Rahmen zum Kennenlernen der Kollegen aus verschiedenen Ausbildungsjahrgängen und ihrer unterschiedlichen Ausbildungsberufe.

Maintal Konfitüren ist nicht nur einer der ältesten Konfitürenproduzenten in Deutschland, sondern darüber hinaus regelmäßig "ausgezeichnet", z.B. als Finalist beim großen Mittelstandspreis der Oskar Patzelt Stiftung, als familienfreundlicher Arbeitgeber der Mainfranken GmbH uvm.


Alte und neue Azubis der Maintal-Konfitüren beim Teambuilding am Ellertshäuser See

Berufsstart bei Uponor und Unicor

15 junge Menschen haben am 1. September 2017 ihre Berufsausbildung in einem Ausbildungsverbund der beiden Unternehmen Uponor und Unicor in Haßfurt begonnen.

Mit einem viertägigen Programm werden die Auszubildenden in die Unternehmen aufgenommen und eingeführt. Im Mittelpunkt stehen in den ersten Tagen das gegenseitige Kennenlernen, beispielweise beim Gruppenprojekt „Bau einer Brücke“, das Verständnis füreinander, für die Anforderungen des Marktes und vor allem für die Regeln und Werte der Unternehmen.

„In den ersten Tagen bauen wir mit den vielfältigen Angeboten für unseren neuen Auszubildenden ein sicheres und umfangreiches Fundament für ihre weitere Ausbildung. Dabei steht neben relevanten Informationen für die Ausbildung die Vermittlung der Werte im Mittelpunkt, betont Dirk Schuhmacher, Leiter Personalentwicklung bei Uponor. Ernst Knorz, Ausbilder bei Unicor, ist vom Nutzen der gemeinsamen Ausbildung mit Uponor überzeugt: „Der Ausbildungsverbund von Uponor und Unicor bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, bereits in der Ausbildung andere Strukturen und Prozesse kennenzulernen und sich in eine andere Arbeitsumgebung einzubringen.“ „Gut ausgebildete Mitarbeiter mit ihrem Wissen und ihrem Talent sind die Basis für den unternehmerischen Erfolg“, sagt Dirk Schuhmacher. Dies ist bei Uponor kein Lippenbekenntnis, sondern wird von einer unabhängigen Studie bestätigt. Uponor gilt als einer der 1.000 besten Arbeitgeber in Deutschland. Die unabhängige Auszeichnung „Die Besten Arbeitgeber 2017“ wurde von der Zeitschrift Focus verliehen.


15 neue Auszubildende bei Unicor und Uponor

MAINCOR begrüßt 10 neue Auszubildende

10 junge Männer und Frauen sind bei der MAINCOR Rohrsysteme GmbH & Co. KG in ihre Ausbildung gestartet. Darunter drei Industriekaufleute, vier Fachkräfte für die Lagerlogistik sowie drei Verfahrensmechaniker.

Geschäftsführer Dieter Pfister begrüßte die neuen Auszubildenden im Unternehmenssitz am Standort Schweinfurt: „Die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg bildet eine hoch motivierte und bestens ausgebildete Belegschaft. Es ist uns daher besonders wichtig durch eigene Ausbildung dazu beitragen zu können. Wir freuen uns, die neuen Auszubildenden bei MAINCOR begrüßen zu dürfen und wünschen einen guten Start und viel Erfolg im beruflichen Leben“.

Die 2 weiblichen und 8 männlichen Azubis haben sich durch ihre Bewerbungsunterlagen, gute Ergebnisse im Einstellungstest sowie souveränes Auftreten im persönlichen Gespräch gegen viele andere Bewerber durchgesetzt. Bereits im Juli trafen sich die zukünftigen MAINCOR-Mitarbeiter zu einem ungezwungenen Teamtraining. Der Tag und die der Gruppe gestellten Aufgaben waren dabei gezielt auf die Teamentwicklung abgestimmt. Großer Wert wurde darauf gelegt, dass sich die Ausbilder sowie neue und ehemalige Azubis besser kennen lernen.

Am Einführungstag im Unternehmen wurden die Azubis nun durch Personalreferent Florian Blank und Ausbilder Thomas Bauer über den Ablauf und Inhalt der Ausbildung informiert. Nach einer Besichtigung des Standortes Schweinfurt ging es für die Azubis und ihre Ausbilder weiter nach Knetzgau. Am Fertigungsstandort der MAINCOR Rohrsysteme durften sie zum Abschluss eines ereignisreichen Tages selbst erste Erfahrungen mit den Produkten des Unternehmens machen und lernten Tipps für die Praxis sowie viele weitere Kolleginnen und Kollegen kennen.


10 junge Auszubildende bei MAINCOR

Alle Zeichen stehen auf START

Rösler begrüßt 26 neue Auszubildende und Duale Studenten

Für 26 junge Mitarbeiter begann am 1. September bei der Rösler Oberflächentechnik GmbH ein neuer Lebensabschnitt. Ein breites Spektrum an Ausbildungsmaßnahmen gibt den Berufseinsteigern die Möglichkeit, ihre Talente und Ideen zu entfalten sowie vielfältige Kompetenzen zu erlernen. Die Gruppe startet in neun unterschiedlichen Berufen und zwei Studiengängen und erlernt in den nächsten 3 bis 3,5 Jahren ihr berufliches Rüstzeug.

In ihren ersten Arbeitstagen werden die jungen Mitarbeiter durch unterschiedliche Projekte mit den Geschäftsfeldern des Oberflächenspezialisten RÖSLER vertraut gemacht. Dabei treffen sie in Memmelsdorf und Hausen auf engagierte Kollegen und Fachausbilder sowie auf modern eingerichtete Schulungs- und Ausbildungsräume. Die Ergebnisse der letzten Jahre bezeugen, dass die Qualität der Ausbildung ein konstant hohes Niveau erreicht hat.

Aktuell zählt die Belegschaft in Deutschland 1.039 Personen, davon 64 Auszubildende und Duale Studenten. Geschäftsführer Volker Löhnert und Ausbildungsleiterin Anja Süppel begrüßten die neuen Kollegen im Unternehmen und wünschen viel Spaß und Erfolg.


Der Weg zum richtigen Beruf

Der Landkreis veranstaltet im September eine erste Bildungskonferenz und Messe in Zeil. Sie soll Interessierten bei der Berufsfindung helfen.

Am 23.09.2017 findet im Rudolf-Winkler-Haus und in Räumlichkeiten der Mittelschule Zeil-Sand die erste Bildungs-Konferenz und Messe der Berufsorientierung des Landkreises Haßberge zur Thematik "Übergang Schule Beruf - Weichen stellen für eine individuelle Fahrtrichtung" statt. Die Bildungs-Konferenz richtet sich an Schüler, Eltern, Unternehmer, Lehrer und Interessierte.

Bei der Veranstaltung, die um 09:00 Uhr beginnt, finden am Vormittag Impulsvorträge statt, z.B. zu der Thematik wie Eltern die Berufsorientierung ihrer Kinder beeinflussen können. Am Nachmittag gibt es Workshops für die oben genannten Zielgruppen. Parallel findet von 12:00 bis 16:00 Uhr auch eine Bildungsmesse statt, auf der sich Einrichtungen rund um das Thema Berufsorientierung präsentieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Startschuss für den Bau eines hochmodernen Firmengebäudes

PID GmbH & Co. KG Sand am Main investiert in die Zukunft

Die PID GmbH & Co. KG aus Sand am Main hat gemeinsam mit Bürgermeister Bernhard Ruß, dem Architekten Hubertus Gieb, MdB Dorothee Bär und zahlreichen weiteren Gästen den Startschuss für den Bau ihres neuen Firmengebäudes gegeben. Ein symbolischer Spatenstich besiegelte den Baubeginn.

Mit dem Neubau erweitert das Unternehmen seine Fläche auf 3.500 Quadratmeter. Damit steigt auch der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern. Künftig werden rund 40 Mitarbeiter – Ingenieure, Techniker und Fachkräfte – Automobilkomponenten von der Benzinpumpe über Fensterheber bis hin zum elektrischen Antrieb testen. Dabei setzt man die Prüflinge beispielsweise Temperaturen von -70°C bis +180°C aus oder bedampft sie mit Salzwasser, um reale Umweltbedingungen im Zeitraffer zu simulieren.

„Unsere Kunden kommen aus der ganzen Welt. Zuweilen planen, konstruieren und programmieren wir auch ganze Teststände, die dann beispielsweise nach Shanghai verschifft werden, damit unsere Kunden ihre Bauteile direkt vor Ort prüfen können.“

Die Erfolgsgeschichte der PID GmbH begann im Jahr 2000 - als Garagenfirma auf zehn Quadratmetern mit drei Mitarbeitern. Zehn Jahre später hat PiD sein aktuelles Firmengebäude bezogen und die Arbeitsfläche verhundertfacht.

"Mit dem heutigen Spatenstich dehnen wir uns weiter aus, um der wachsenden Nachfrage in unserem Geschäftsbereich Rechnung zu tragen."
Bernhard Mahr, Geschäftsführer

Die Architektur ist modern und offen. Es war der Wunsch der Bauherren, eine attraktive Optik und eine moderne wie komfortable Arbeitsumgebung zu schaffen. Architekt Hubertus Gieb plante mit viel Glas und offenen Räumen: „Genau wie beim vorherigen Bauprojekt spielt die Nutzung von Ressourcen wie Sonnenenergie eine wichtige Rolle.“ 

Christian Maurer von der IHK, MdB Dorothee Bär, PID Geschäftsführer Bernhard Mahr, Sands 1. Bürgermeister Bernhard Ruß, PID Geschäftsführer Rainer Mahr, PID Geschäftsführer Karl Huber, MdL Steffen Vogel und Architekt Hubertus Gieb zeigten sich hochmotiviert beim Spatenstich für das neue Gebäude der PID GmbH am 4. August in Sand am Main. Der Neubau soll im Frühjahr 2018 fertiggestellt und bezogen werden.


Rösler Oberflächentechnik spendet 11.500 EUR

Das 1933 gegründete und international tätige Familienunternehmen ist weltweit der einzige Anbieter für Oberflächenbearbeitung, der die zwei wesentlichen Technologien Gleitschleifen und Strahlen in Kombination mit Industriewaschanlagen anbietet und zudem alle Komponenten selbst entwickelt und produziert. Oberste Priorität ist eine langfristig orientierte und nachhaltige Denkweise und diese steht dem attraktiven Familienunternehmen vor kurzfristig orientiertem Gewinnstreben.

Stets bestehende Geschäftsprozesse zu optimieren steht im Fokus des Unternehmens, gleichzeitig aber den Mitarbeitern ebenfalls beste Arbeitsbedingungen zu bieten. Rösler ist immer daran interessiert, geeignete Mitarbeiter zu finden, diese in der 2016 gegründeten Rösler-Academy zu qualifizieren, weiter zu entwickeln und sie an Rösler zu binden. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für den nachhaltigen Unternehmenserfolg des Weltmarktführers. Auf dieser Grundlage haben kürzlich alle Mitarbeiter mitgeholfen, das Familienfest zu organisieren und ihren Angehörigen einen Einblick in den Konzern zu ermöglichen.

Rund 4.500 Personen erkundeten das Firmengelände. Eine Reihe an Attraktionen für Groß und Klein sorgte für einen gelungenen, erlebnisreichen Tag. Höhepunkt des Abends war die Lasershow. Rösler hat die Kosten für die Verpflegung übernommen, die Mitarbeiter und Besucher zahlten über Wertchips lediglich einen kleinen Unkostenbeitrag. Und dieser Erlös wurde nun komplett als Spende an unterschiedliche Einrichtungen übergeben.

„Es ist uns wichtig, dass wir regionale soziale Projekte unterstützen“
Stephan Rösler, Geschäftsführer

 Über die Spende freuten sich die Stiftung für krebskranke Kinder Coburg; OT-Leseraktion „Helfen macht Spaß“ (HMS), Lichtenfels; Kindergarten „Sonnenschein“ Untermerzbach/Memmelsdorf; Kinderferienprogramm der Gemeinde Untermerzbach; Musikverein Pfarrweisach; BRK-Bereitschaft Memmelsdorf; FFW Memmelsdorf; DLRG Bad Staffelstein; SV 1946 Memmelsdorf/Unterfranken.


Tränenreicher Abschied

Landrat Wilhelm Schneider nahm die Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung zum Anlass, sich bei seiner langjährigen Mitarbeiterin Jennifer Knipping gebührend zu verabschieden.

Die Bewerbung als LEADER-Region in der jetzigen Förderperiode trägt erkennbar die Handschrift von Jennifer Knipping. Seit 2010 hat sie den Landrat und den Ausschuss immer wieder von Maßnahmen überzeugt, die den Landkreis und die Gemeinden zukunftsfest machen sollen. "Das ist ihr auch hervorragend gelungen und jedes Projekt hat unterm Strich mehr gebracht, als es gekostet hat“, so Landrat Schneider in seiner Laudatio.

Die Regionalmanagerin sucht auf ihrem Karriereweg nach einer neuen Herausforderung und wechselt deshalb zum 30. September an das Amt für ländliche Entwicklung in Bamberg. Landrat Schneider erinnerte daran, dass das Gremium seit Herbst 2010 immer wieder Anträge von Jennifer Knipping zu beschließen hatte.

„Geld für die Projektumsetzung auszugeben, ist eine Sache. Mindestens genauso wichtig ist es aber, die richtigen Fördertöpfe zu finden und dann die Fördertöpfe richtig anzuzapfen."

Schließlich soll der Eigenanteil ja möglichst gering ausfallen. Hier war Jennifer Knipping wahrscheinlich noch erfolgreicher und kreativer als bei der Projektumsetzung, die ja nicht ihre primäre Aufgabe war. So sei man schon beim Aufruf zur ersten Bewerbung als „LEADER-Region“ erfolgreich gewesen. Die „Lokale Entwicklungsstrategie für LEADER" habe aber auch gleich noch die Bewerbung für „integrierte räumliche Entwicklungsmaßnahmen (IRE)“ beinhaltet und damit habe man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Jennifer Knipping habe aber auch noch während der laufenden Förderperiode für das Regionalmanagement den Förderantrag so umgestellt, dass aus der ursprünglich dreijährigen Förderperiode mit 20 Prozent Förderung eine zweijährige Förderung mit rund 34 Prozent wurde, nur um damit dann eine 80-Prozent-Förderung beantragen zu können.

Als kleine Aufmerksamkeit und Anerkennung überreichte Landrat Wilhelm Schneider der scheidenden, und sichtlich zu Tränen gerührten Regionalmanagerin auch einen Flug-Gutschein vom Haßfurter Motorflugclub, „damit sie quasi aus der Ferne noch mal überfliegen und umreisen kann, was sie seit 2010 für unseren Landkreis alles so gerissen hat“.


Landrat Wilhelm Schneider und der Leiter der Stabsstelle Kreisentwicklung, Michael Brehm, bedanken sich bei der Regionalmanagerin Jennifer Knipping für die jahrelange hervorragende Arbeit

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