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Aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus dem Landkreis Haßberge

Grüne Dächer aus Königsberg

Landrat besichtigt die Firma Benkert Dachbegrünung

Bei einer Betriebsbesichtigung der Firma Benkert in Königsberg haben sich Landrat Wilhelm Schneider und Büroleiter Michael Rahn über professionelle Dachbegrünungen informiert. Nachdem Volker Benkert seine Prüfung zum Baumschulmeister bestanden hatte, gründete er 1992 einen Garten- und Landschaftsbaubetrieb. Auch damals schon zählte die Dachbegrünung zum Portfolio. Im Jahr 2000 dann kam die sehr kurzfristige Entscheidung, den Garten- und Landschaftsbau aufzugeben. Von da an hat sich der etwas außerhalb von Königsberg liegende Betrieb auf die extensive und intensive Dachbegrünung sowie Platten- und Holzbeläge auf Dächern spezialisiert.

Die Dachbegrünungen kommen auf Wohnhäusern, aber auch auf industriellen Anlagen zum Einsatz. Von der Planung bis zur Ausführung sind rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den verschiedensten Projekten beschäftigt. Durch eine ausgefeilte Logistik, Disponierung und Ausführung hat das Unternehmen es unter die Top 3 der Branche geschafft. Aufträge werden deutschlandweit ausgeführt, auch wenn der Schwerpunkt im weiteren Umkreis des Betriebsstandortes liegt.

Landrat Wilhelm Schneider war sichtlich beeindruckt von der ausgezeichnete Organisation und der Genauigkeit und Gründlichkeit,  mit der bei der Firma gearbeitet wird. Dies zeigte nicht nur die Besichtigung des Betriebshofes.

In einem Gespräch mit Geschäftsführer Volker Benkert, Kalkulator Matthias Glos, Finanzverwalterin Nicole Doster sowie Projektleiter Daniel Pengler wurde deutlich, dass der Erfolg des Unternehmens in der äußerst durchdachten Logistik liegt. Man spürt, dass die Optimierung von Abläufen ein Steckenpferd des Geschäftsführers ist, der mittlerweile auch eine starke Führungsriege unter sich aufgebaut hat, zu der neben den genannten Gesprächspartnern auch der Projektleiter Rainer Just gehört, der aber am Tag der Besichtigung Baustellentermine wahrnehmen musste.

Seitens des Unternehmens wurde der Wunsch nach einer optimaleren Internetanbindung geäußert, die mit 35 Mbit/s akzeptabel, aber aufgrund der sich rasch verändernden digitalen Welt ausbaufähig ist. Der Landrat sicherte zu, den Bürgermeister auf die Thematik anzusprechen.

 

 


Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung besuchte Landrat Wilhelm Schneider die Firma Benkert in Königsberg. Unser Foto zeigt (von links):  Landrat Wilhelm Schneider, Geschäftsführer Volker Benkert, Finanzverwalterin Nicole Doster, Projektleiter Daniel Pengler und Kalkulator Matthias Glos

Kraft geben statt Kräfte zehren

Martina Thomas gibt ihren Managerjob in der Großstadt auf und zieht ins beschauliche 15-Häuser-Dorf Hemmendorf (Untermerzbach) im Landkreis Haßberge.

Statt acht bis zehn Stunden Besprechungen im abgedunkelten Besprechungszimmern ein heller, luftiger Raum mit Blick ins Grüne und viel Platz für Kreativität. Martina Thomas, 50, ehemalige PR-Frau und Managerin, ist Ende 2017 nach mehr als 30 Berufsjahren aus ihrem Angestellten-Beschäftigungsverhältnis ausgestiegen und zu ihrem Mann und der Familie in die Gemeinde Untermerzbach ins 250 Jahre alte Fachwerkhaus gezogen. Von dort aus arbeitet sie seit April 2018 selbständig als Kraftgeber-Coach und Kommunikationsberaterin. Coachings für Privatpersonen und Firmen, Referenten-Aufträge und Seminare Selbständig, das ist für Thomas eigenständig und nach eigenem Zeitplan mit mehr Zeit für die Familie. Dieses persönliche Ziel hat Martina Thomas für mehr persönliche Lebenszufriedenheit umgesetzt. Kraft geben statt an den eigenen Kräften zehren, ist ihr neues Lebens- und Arbeitsmotto.

Die Existenzgründerin blickt von ihrem Büro- und Coachingraum direkt ins Grüne. Manchmal denkt sie ein paar Monate zurück und schüttelt innerlich den Kopf. „Morgens bei Dunkelheit ins Auto, um 7.30 Uhr schon die erste Besprechung. Oft waren es zehn oder mehr an einem Tag, aus jedem Meeting mit neuen Arbeitsaufträgen rauskommen, abends bei Dunkelheit müde und mit vollem Kopf nach Hause, aber noch weiter am Smartphone oder PC die Aufträge abarbeiten oder an Kollegen und Mitarbeiter weitergeben. Und oft genug die Frage: wofür mache ich das alles, was ist für mich der tiefere Sinn?“, erklärt sie gegenüber dem Wirtschaftsförderer Michael Brehm, der für ihre Existenzgründung erste Tipps und Hilfestellungen mit im Gepäck dabei hatte.

Martina Thomas lehnt sich sichtlich entspannt zurück: Gleich kommt ein Kunde zum Coaching. Heute geht es um das Thema „Ziele“ - eines ihrer Steckenpferde. Heute kann sie wieder einen Menschen ein Stück auf seinem Lebensweg begleiten, ihm bei seinen Problemen und Entscheidungen unterstützen und neue Perspektiven geben. Sie fragt sich nicht mehr nach dem Sinn, sie hat ihn in ihrer neuen Arbeit gefunden:

Menschen zu coachen ist ihre Berufung. Mir selbst und meinem Umfeld mit voller Kraft gerecht werden
Martina Thomas, Kommunikatonsberaterin aus Hemmendorf

Als Kraftgeber-Coach und Kommunikationsberaterin selbständig arbeiten, das war für viele Menschen in ihrem Umfeld ein riskanter Schritt. Aber sie hat sich bewusst für dieses Risiko und gegen ein abgesichertes Angestelltenverhältnis entschieden. Sie wollte eigenbestimmt sein, ihre Zeit zwischen Mann, Familie und ihrem Beruf frei einteilen können. Sie wollte nicht mehr durch den Tag hetzen, eine Wochenendehe führen und damit niemanden – auch nicht sich selbst - richtig gerecht werden. „Kein Geld der Welt kann mir meine Freiheit und Zufriedenheit aufwiegen“ sagt Thomas heute voller Überzeugung. Kraftgeber-Coach nennt sie sich, weil es bei ihren Coachings immer darum geht, die Ressourcen und Stärken der Menschen zu finden und als Perspektiven für ihre persönliche Weiterentwicklung zu nutzen. Ihr Anspruch dabei: Menschen individuell und ganzheitlich unterstützen. Sie hat über 30 Berufsjahre mit Erfahrungen in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen gesammelt. Diese Erfahrung kann sie in ihrem neuen Betätigungsfeld sehr gut nutzen und ist daher auch eine gefragte Referentin.

„Ziele setzen, komplexe Themen managen, Konflikte meistern oder Führungsverantwortung übernehmen, das kenne ich als ehemalige Abteilungsleiterin mit über 30 Mitarbeitern sehr gut. Auch gecoacht habe ich als Führungskraft immer, aber für die Ziele des Unternehmens, nicht alleine zum Wohle und für die Ziele des Menschen“. Durch ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Coach und psychologischen Berater steht für Thomas der Mensch als Individuum und ganzheitlich im Mittelpunkt. „Egal ob Menschen mit ihren privaten Problemen oder ich für Firmen Business Coaching mache, es geht immer um den ganzen Menschen. Denn Privates und Berufliches beeinflussen sich häufig stärker gegenseitig, als wir es wahrnehmen“, so Thomas weiter. Zu ihr kommen Privatpersonen, die vor schwierigen Entscheidungen stehen, ein Problem oder einen Konflikt al-leine nicht lösen können, und natürlich auch Firmen, die ihren Mitarbeitern und angehenden Führungskräften ein Coaching zur Weiterentwicklung anbieten oder ihre internen Prozesse durchleuchten wollen.

Ein Abend wie eine kleine Auszeit: das Coaching Café

Die Coaching zieht nach den ersten Monaten ein erstes zufriedenes Zwischenfazit, weil sie schon einige Menschen ein Stück ihres Lebensweges mit Impulsen begleitet hat. Auf die Nachfrage des Wirtschaftsförderers erklärt sie lächelnd: „Ich durfte schon Neubeginne in verschiedensten privaten und beruflichen Lebensabschnitten begleiten und habe unter-stützt, dass Konflikte mit Partnern, Familie und Chefs positive Wendungen nehmen konnten. Es macht mich glücklich, wenn ich sehe, wie meine Kunden Themen bewegen und verändern, die sie manchmal Jahre mit sich herumgetragen haben“. Und dass sie einmal als Referentin für den sogenannten Business Führerschein 14- bis 15jährigen Schülern bei ihrer beruflichen Orientierung helfen würde, hätte sie sich vor ein paar Jahren auch nicht träumen lassen. Aber genau das ist nach Aussage Thomas‘ das Schöne an ihrem neuen beruflichen Weg. Offen sein für Neues, selbst auch die Perspektive wechseln, mal im Unternehmenskontext, mal im privaten Umfeld arbeiten, das macht es abwechslungsreich und bunt.

So bunt und themenreich ist auch das neue Veranstaltungskonzept, das Thomas in der Region ins Leben gerufen hat – das Coaching Café. Einmal im Monat lädt sie als Gastgebering in Haßfurt und Coburg zu einer zweistündigen Abendveranstaltung ein, bei der immer ein spezielles Thema im Mittelpunkt steht, zum Beispiel Ziele, Glück, Achtsamkeit o.ä. In gemütlicher, entspannter Atmosphäre erhalten die Teilnehmer Impulse, Reflexionsübungen und bei Bedarf ein „Coaching-to-go“. „Das Coaching to go ist ein kurzes Impulsgespräch mit je einem Teilnehmer zu einem Thema, das ihm oder ihr unter den Nägeln brennt. „Coaching-to-go ersetzt kein echtes Coaching-Gespräch, denn in 10-15 Minuten kann ich das Thema nicht in der Tiefe und Breite durchdringen, aber mit ein paar richtigen Fragen kann auf jeden Fall ein Lösungsansatz mitgenommen werden“ betont Thomas. Auf die Frage, wie denn die Resonanz auf diese Veranstaltungen sei erklärt sie „Die ersten drei Coaching Cafés waren sehr gut besucht, die Teilnehmer begeistert. Eine kleine Auszeit vom Alltag, endlich mal Zeit zum Nachdenken, wichtige Impulse, tolle Themen und ähnliches waren die Rückmeldungen“. Für die Gründerin gleichzeitig Bestätigung und Antrieb für mehr. Die Termine und Themen bis Jahresende hat sie bereits festgemacht, und ab Herbst wird es auch Coaching Cafés in Bamberg unter Leitung der „Stadtflüchtigen“ geben, der es gelungen ist, die Vorzüge des ländlichen Raumes mit persönlicher Zufriedenheit und beruflichem Erfolg zu kombinieren.

Die nächsten Coachin-Cafés mit Martina Thomas finden in Haßfurt (Altstadthotel) am 17. Juli, 18. September, 16. Oktober und 20. November mit den Themen „Achtsamkeit – Modetrend oder Notwendigkeit“, „Konflikte – wer kennt sie nicht aus seinem Leben“, „Stärken stärken“ und „Glück – eine Frage der Perspektive“ statt. Nähere Einzelheiten unter www.stepscoaching.de oder https://www.facebook.com/stepscoaching.de/

Coaching - ein Gespräch auf Augenhöhe, der Coach ist der Fragenexperte, der seinem Gegenüber hilft, seine Ressourcen zu nutzen und Perspektiven zu finden dummy dummy

Spatenstich für die Seminarräume der Rösler Academy

Die Rösler Academy wurde im Mai 2016 als zentrales Trainingscenter der Rösler Gruppe ins Leben gerufen. Zusätzlich zur Planung und Terminierung von Seminaren sowie der Vor- und Nachbereitung, gehört auch die Kundenberatung zur Dienstleistung der Rösler Academy. Das Seminarangebot wird immer stärker angenommen, so dass nun mehr Raum für die Schulungen, Workshops und Vorträge geschaffen werden soll.

Der Neubau, der neben den Seminarräumen auch weitere Büroflächen zur Verfügung stellt, wird im zweiten Quartal 2019 bezugsfertig sein. Der Fokus der Rösler Academy liegt zum einen auf der fachspezifischen Schulung von Kunden zum Thema Oberflächentechnik. Der zweite Schwerpunkt umfasst die Organisation von Weiterbildungsmaßnahmen für die Rösler Mitarbeiter. Beide Themen zahlen langfristig in die Vision vom weltbesten, kundenorientieren Unternehmen im Bereich der Oberflächentechnik ein, welche sich die Geschäftsführung der Rösler Oberflächentechnik GmbH gesetzt hat.

Aktuelle Informationen zum Seminarangebot der Rösler Academy gibt es unter www.rosler-academy.com.


Am 6. Juni erfolgte am Standort Untermerzbach der Spatenstich für den Büroneubau mit Seminarräumen für die Rösler Academy (v.l.n.r.: Anna Moschall – Leiterin der Rösler Academy, Julia Schultheiß und Stefan Schultheiß – Fa. Angermüller Bau, Stephan Rösler, Bürgermeister Helmut Dietz, Armin Hanff, Sven Hofmann, Hubert Büchner.

Jubilarin für 25 Jahre Treue geehrt

Am 28. Mai ehrte marcapo wie jedes Jahr zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Treue. Dabei gab es ein besonderes Jubiläum: Marga Schmoll aus Untermerzbach dankte die Geschäftsführung für 25 Jahre Verbundenheit mit dem Unternehmen. Eingestiegen war Marga Schmoll 1993 als Fachkraft in der Buchhaltung. Heute ist sie Teamleiterin Rechnungswesen bei marcapo. „Wir danken für die langjährige Treue und den engagierten Einsatz für das Unternehmen“, bringt Thomas Ötinger, geschäftsführender Gesellschafter, der Jubilarin die Wertschätzung vonseiten der marcapo Geschäftsführung zum Ausdruck. „Wir sind sehr froh, dass wir mit Marga Schmoll eine so einsatzbereite, kompetente Fachkraft und sympathische Teamleiterin in der kaufmännischen Verwaltung zu unserem Unternehmen zählen dürfen“, so Ötinger. Schmoll habe viele Stationen der Unternehmensgeschichte miterlebt, neue Herausforderungen stets meisterhaft angenommen und trage mit ihren Kenntnissen maßgeblich zu den reibungslosen Abläufen im Unternehmen bei.

Die marcapo GmbH gibt es unter der Firmierung erst seit 2005, doch hervorgegangen ist sie aus einem Bamberger Software- und Internetunternehmen und der j.ruckdeschel GmbH in Ebern, bei der die Mitarbeiterin Marga Schmoll bereits zehn Jahre in der kaufmännischen Verwaltung angestellt war.

Ehrung weiterer Jubilare bei marcapo

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auch bei marcapo das Kapital des Unternehmens. Weiteren vierzehn Mitarbeitenden dankte Geschäftsführer Thomas Ötinger stellvertretend für die marcapo Geschäftsführung für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit und sprach den Wunsch nach vielen weiteren Jahren der guten Zusammenarbeit aus. Nicht alle Jubilare waren bei der Feier anwesend. Für fünf Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Sabrina Dünkel, Judith Freund, Jan Hempel, Karsten Holland und Karen Riesner. Für zehnjährige Treue dankte Geschäftsführer Thomas Ötinger Kathrin Brunn, Martin Hartmann, Elisabeth Haust- Gottschlich, Luise Holl, Boris Vlahovic und Kerstin Vogt. Für 15 Jahre erhalten Sebastian Bähr, Georg Dauer und Barbara Orlamünder Anerkennung.


Aktionstag Ausbildung 2018

Nicht selten suchen Jugendliche in letzter Minute noch nach einem freien Ausbildungsplatz und häufig haben Betriebe genau diesen für das neue Ausbildungsjahr noch zu vergeben. Aus diesem Grund organisiert die IHK Würzburg-Schweinfurt auch in diesem Jahr den „Tag der Ausbildungschance“.

Hierzu hat die IHK alle Mittel-, Real- und Wirtschaftsschulen sowie Gymnasien in der Region Mainfranken angeschrieben und gebeten, in ihren Abschlussklassen mit ansprechenden Postkarten und Plakaten auf den „Tag der Ausbildungschance“ aufmerksam zu machen. Unterstützen wird sie die Öffentlichkeitsarbeit ebenfalls mit Veröffentlichungen in Online-Medien sowie auf der IHK-Internet- und Facebook-Seite. Als attraktiven Partner konnten die Würzburger Kickers und Rimparer Wölfe gewonnen werden, die  bei der Bewerbung des Aktionstages aktiv zur Seite stehen.

Mit den Aktionen sollen die Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Jugendliche über noch freie Ausbildungsstellen informiert werden. Am Dienstag, 12.06.2018 von 08:00 – 16:00 Uhr, können Jugendliche per WhatsApp und Telefon freie Ausbildungsplätze erfragen und Tipps rund um Ausbildung und Bewerbung stellen.

Falls Ihr Betrieb für das Ausbildungsjahr 2018 noch über freie Ausbildungsplätze verfügt, bittet die IHK, diese zu melden! Freie Ausbildungsplätze können Sie uns unter folgendem Link mitteilen: http://www.wuerzburg.ihk.de/aktionstag

Für weitere Fragen steht Ihnen Oliver Proske von der IHK Würzburg-Schweinfurt gerne zur Verfügung.
Oliver Proske, Bankfachwirt (IHK)
IHK Würzburg-Schweinfurt, Berufsausbildung

Tel. 09721 7848-647 - Fax 09721 7848-650
E-Mail: Oliver.Proske@wuerzburg.ihk.de


Selbstverständlich dürfen die Ausbildungsplätze, aber auch alle sonstigen Beschäftigungsangebote (Ferienjobs, Praktika usw.) hier im Jobportal eingestellt und beworben werden.

Nähere Auskünfte hierzu erteilt Ihnen die Wirtschaftsförderung am Landratsamt.

Chancen auf den „Großen Preis des Mittelstands“ steigen

Oskar-Parzelt-Stiftung gibt die Liste der Unternehmen bekannt, die von einer Jury bewertet werden.

Alljährlich vergibt die Oskar-Parzelt-Stiftung den „Großen Preis des Mittelstands“. Landkreise, Kommunen, Kammern unter anderem sind aufgerufen, hierzu Unternehmen vorzuschlagen, die aus ihrer Sicht Chance hätten, die verschiedenen Stufen bis zum Finale erfolgreich zu durchlaufen. Wirtschaftsförderer Michael Brehm hat hierfür 30 Unternehmen aus dem Landkreis Haßberge vorgeschlagen, von denen sechs in die Juryliste aufgenommen wurden, die jetzt auf der Internetseite https://www.kompetenznetz-mittelstand.de veröffentlicht wurde.

Unter den 187 gelisteten Unternehmen sind aus dem Landkreis Haßberge folgende Betriebe vertreten:

„Bayernweit immerhin drei Prozent aus dem Landkreis und sogar 20 Prozent der von uns nominierten Betriebe haben die vorletzte Wettbewerbsstufe erreicht“, so Wirtschaftsförderer Michael Brehm, der sich natürlich über das gute Abschneiden ebenso freuen dürfte wie die Nominierten selbst. Nun bleibt es den Juroren überlassen, in den kommenden Wochen anhand der fünf Kriterien

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Modernisierung und Innovation
  4. Engagement in der Region
  5. ­Service und Kundennähe, Marketing

den Sieger auszumachen. Großes Finale ist dann im Herbst.


Oskar-Parzelt-Stiftung Großer Preis des Mittelstands

Den Beruf Fachinformatiker greifbar gemacht

Zeig-Dich-Tour für Schüler/innen machte auch Station in Ebern

Die marcapo GmbH war einer der Gastgeber für die rollende Berufsmesse „Zeig-DICH!-Tour!“. Organisiert werden Touren zu verschiedenen Unternehmen für angemeldete Schülerinnen und Schüler von den Wirtschaftsjunioren zu Coburg e.V. Bei marcapo erhielt eine Gruppe Jugendlicher einen Einblick in das Berufsfeld „Fachinformatik“. Die Jugendlichen aus Mittelschulen und Realschulen aus dem Raum Coburg, hauptsächlich der achten und neunten Klassen, wurden von einem ehrenamtlichen Fahrer der Wirtschaftsjunioren nach Ebern gebracht. Die Wirtschaftsjunioren zu Coburg e.V. sind eine Vereinigung von jungen Unternehmern und Führungskräften aus allen Bereichen der Wirtschaft. Sie übernehmen bei den Touren ehrenamtlich die Fahrdienste und die Betreuung der Jugendlichen.

Auf dem Programm bei marcapo standen zunächst ein Besuch der Technologie-Abteilung und ein Hausrundgang, bei dem die Jugendlichen marcapo-Azubis und Verantwortlichen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauten und Fragen stellen konnten. Einblick in die Ausbildung zum Fachinformatiker Anschließend erzählte Teamleiterin Personal, Melanie Matern, über welche Wege Interessierte den Einstieg in das Unternehmen und seine Ausbildungsmöglichkeiten finden. Intern unterstützt wurde die Teamleiterin von Patrick Mauer, Java-Entwickler und Max Herrmann, einem Azubi aus der Softwareentwicklung. Bei einer Projektaufgabe ließ der Azubi die Schüler in die Praxis seines Berufsalltags schnuppern.

„Auch bei der Ausbildung werden wir Azubis von Anfang an in richtige Projekte mit einbezogen“, berichtet Herrmann aus seiner Abteilung. Die Jugendlichen programmierten mit HTML und JavaScript eine dynamische Web-Oberfläche zur Verwaltung von ToDos.

marcapo bietet zwei Ausbildungen als Fachinformatiker an - für ‚Systemintegration‘ oder ‚Anwendungsentwicklung‘, die bei der Zeig-Dich!-Tour bei marcapo im Vordergrund standen. Zum Abschluss erhielten die Schüler eine Teilnahme-Urkunde überreicht. „Wir freuen uns, wenn wir euch als Praktikanten oder Bewerber später einmal wiedersehen, so die Personalverantwortliche.

Ausbildung wird bei marcapo großgeschrieben, auf eine sehr gute Betreuung viel Wert gelegt. marcapo stellt in verschiedenen Bereichen zudem regelmäßig IHK-Kammersieger.


Das Unternehmen marcapo und seine Dienstleistungen sowie konkrete Beispiele aus der Softwareentwicklung bekamen die Jugendlichen bei der Zeig-Dich-Tour der Wirtschaftsjunioren in Ebern nahegebracht - bei Hausführungen, Vorträgen und Projektarbeiten. Ein Mitarbeiter der Technologie-Abteilung von marcapo zeigte beim Rundgang den Server-Raum (Foto: marcapo)

Rösler Oberflächentechnik schließt Geschäftsjahr mit Rekordumsatz ab

 

Erfolgsbeteiligung für Mitarbeiter

Rösler, internationaler Marktführer in der Herstellung von Gleitschliff- und Strahlanlagen aus dem fränkischen Untermerzbach, schloss im März das Geschäftsjahr 2017/2018 mit einem Rekordumsatz von knapp 302 Mio. Euro ab. Vorangegangen ist ein sehr erfolgreiches Jahr mit interessanten Projekten wie beispielsweise eine 225 m lange Strahl-Richt-Konservierungslinie für die Meyer Werft im finnischen Turku und eine Schleppfinish-Anlage für die Helikopter-Sparte von Airbus.

Am höchsten Umsatz in der Firmengeschichte wurden zum Geschäftsjahresende nun auch die Rösler Mitarbeiter an den beiden deutschen Standorten in Untermerzbach und Bad Staffelstein/Hausen mit einer Bonuszahlung beteiligt. Geschäftsführer Stephan Rösler überbrachte die gute Nachricht an der Betriebsversammlung und bedankte sich bei allen Mitarbeitern für deren Engagement. Alle Vollzeit-Beschäftigten, die seit mehr als einem Jahr bei Rösler arbeiten, erhielten mit der März-Abrechnung eine Sonderzahlung in Höhe von 1.500 Euro. Für Teilzeit-Beschäftigte gab es den Bonus anteilig.

Um für die Zukunft bestens aufgestellt zu sein, sind aktuell Baumaßnahmen für die neue Compoundproduktion mit Logistikanbindung am Standort Untermerzbach im Gange. Zusätzlich ist die Erweiterung des Lagers und der Büroräume in Planung. Bis Ende 2019 wird zudem die Fertigung der Keramikschleifkörper ausgebaut und das Betriebsrestaurant modernisiert und vergrößert. 

Rösler bringt alle(s) zum Strahlen ...


Die Bauarbeiten für die Compoundproduktion sind in vollem Gange (Foto: Rösler Oberflächentechnik GmbH)

Hört sich gut an, ganz legal …

KessTech hat sich von der einstigen Garagenfirma zu einem der europäischen Marktführer entwickelt

Zu einer weiteren Betriebsbesichtigung fanden sich Landtagsabgeordneter Steffen Vogel, Landrat Wilhelm Schneider, Büroleiter Michael Rahn, Wirtschaftsförderer Michael Brehm und der Thereser Bürgermeister Matthias Schneider bei der Firma KessTech in Obertheres ein. Empfangen wurde die Delegation von Pamela Kess, deren Vater die Firma 1984 gegründet hatte, und vom geschäftsführenden Gesellschafter Christian Schütte.  

Während der kurzen Betriebsführung wurde schnell sichtbar, was im anschließenden Dialog auch so bestätigt wurde: KessTech hat eine flache Organisationsstruktur. Äußerlich erkennt man das schon daran, dass der Chef nicht in einem schmucken Einzelzimmer residiert, sondern seinen Arbeitsplatz mitten unter all den anderen Mitarbeitern hat. Außerdem ist KessTech jung, sehr jung. Das Durchschnittsalter aller Beschäftigten liegt aktuell bei gerade einmal 39,9 Jahren.

Mehr als Zweidrittel der 60 Mitarbeiter ist mit Verwaltung, Kundenbetreuung und hochmoderner Entwicklung beschäftigt, die anderen produzieren anschließend die Produkte. Mit seinem Produktportfolio ist KessTech hauptsächlich in der Biker-Szene bekannt. KessTech produziert nämlich ausschließlich Auspuffanlagen für Motorräder der Marken Harley-Davidson und BMW. Nicht zur Leistungsoptimierung, sondern um den typischen Sound zu erzeugen. Damit dieser Sound am Ende auch völlig legal auf den Straßen unterwegs sein wird, ist einiges an Entwicklung nötig.

„Es hat uns in 2016 und 2017 einiges an Zeit, Geld und Nerven gekostet und nun erfüllen unsere neuen Produkte die Euro 4-Norm“

(Christian Schütte, Geschäftsführender Gesellschafter)

Größte Herausforderung stellte nicht nur das unerwartete neue „Design“ der Auspuffanlagen von Harley-Davidson dar (die hatten den Katalystator plötzlich vom vorderen in den hinteren Bereich des Auspuffs verlegt), sondern vor allem auch die rechtliche Auslegung der Euro 4-Norm. Es dauerte recht lange, bis sich die europäischen Zulassungsbehörden, TÜV und andere zu einer einheitlichen und verbindlichen Rechtsauslegung verständigt hatten. Erst dann konnte KessTech überhaupt mit der Entwicklung zulassungsfähiger Auspuffanlagen beschäftigten.

 „Unser Geschäft konzentriert sich auf die Motorradsaison. Und die war zu dem Zeitpunkt, als wir endlich neue Produkte auf den Markt bringen konnten, zu einem großen Teil vorbei“, so Schütte. Was das bei dem hohen Entwicklungsaufwand und einer neu gebauten Produktionshalle (die Firma wurde 2014 von Horhausen nach Obertheres verlagert) bedeutet, kann sich jeder vorstellen. Was den jungen Geschäftsführer jedoch am meisten beschäftigt ist, dass die europäische Verordnung eigentlich unmittelbar für alle EU-Staaten gilt, aber viele dieser Staaten es mit der Überwachung im täglichen Straßenverkehr nicht so genau nehmen. Für Schütte und seine Mannschaft ist das natürlich ein großer Wettbewerbsnachteil. Unisono vertraten die Anwesenden die Auffassung, dass hier wohl das Bundesverkehrsministerium in der Pflicht wäre, für Ordnung – und damit für Gleichheit und Chancengerechtigkeit zu sorgen. Steffen Vogel bot deshalb an, diesbezüglich mit der ehemaligen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium Kontakt aufzunehmen.


Einladung zur Informationsveranstaltung "Innovation - Ihre Chance"

Betriebliches Gesundheitsmanagement - BGM

Einen Großteil unseres Lebens verbringen wir am Arbeitsplatz – egal ob Chef oder Mitarbeiter. Da die Suche nach Fach- und Arbeitskräften immer schwieriger wird, ist es deshalb umso wichtiger, seine Beschäftigten fit zu halten. Dazu können, dazu müssen die Betriebe bzw. Arbeitgeber jedoch auch etwas für die Gesundheit ihrer Beschäftigten tun - egal ob Großunternehmer oder Zwei-Mann-Betrieb.

Es gibt bereits Unternehmen, die sich dem Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)“ angenommen haben, viele wollen dies tun. Die Gesundheitsregionplus Landkreis Haßberge möchte nun allen lokalen Betrieben die Möglichkeit bieten,

  • sich über diese Thematik zu informieren,
  • neue Impulse zu gewinnen,
  • sich untereinander zu vernetzen und
  • voneinander zu lernen.

Aus diesem Grund bereitet die Gesundheitsregionplus in enger Kooperation mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises gerade eine entsprechende Informationsveranstaltung vor. Damit sich die Vortragsinhalte für diese Veranstaltung möglichst an den konkreten Fragen und Bedürfnissen der Betriebe orientieren können, ist hierzu zunächst eine maximal 5minütige Unterstützung nötig. Helfen Sie mit, indem Sie den Fragebogen ausfüllen und möglichst bis zum 16. Mai an gesundheitsregion@hassberge.de zurücksenden. Dies sollte ohne großen Aufwand möglich sein, einfach am Ende des Fragebogens auf den Absende-Button klicken.

Bei Fragen steht Ihnen Herr Benjamin Herrmann, Geschäftsstellenleiter der Gesundheitsregionplus, gerne telefonisch (09521 / 27-490) oder per eMail zur Verfügung.

Hier geht es zum Anschreiben der Gesundheitsregion, hier zum Fragebogen.

Angebot stieß auf reges Interesse

Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich bei der vom Bayer. Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie sowie dem Landkreis Haßberge organisierten Veranstaltung zu informieren.

"Innovation - Ihre Chance, unser Angebot" lautete der Slogan, unter dem die Organisatoren für den 8. März in das Landratsamt eingeladen hatten. Rund 100 Unternehmerinnen und Unternehmer nahmen die Einladung an und informierten sich aus erster Hand bei den Ausstellern und Referenten über die zahlreichen Fördermöglichkeiten, die der Freistaat Bayern bietet.

Die Agenda, Vorträge und Bilder stehen hier zum Download zur Verfügung.

   

Innovation - Ihre Chance, unser Angebot

In Bayern basiert erfolgreiches Wirtschaften insbesondere auch auf hoher Qualität und Innovationskraft. Damit die bayerischen Unternehmen hier ihre Führungsrolle auch weiterhin behaupten können, gilt es diese Stärken weiter zu fördern. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und das Landratsamt Haßberge verfolgen mit der Veranstaltung »Innovation – Ihre Chance – unser Angebot« genau diese Zielsetzung und bieten Ihnen die Möglichkeit, sich detailliert über die zahlreichen Unterstützungsmöglichkeiten des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und seiner Partner zu informieren.

Der Landkreis Haßberge ist ein Wirtschaftsstandort mit Tradition und Zukunft. Die Mischung aus innovativem Mittelstand, weltweit agierenden Großunternehmen, Dienstleistungsbetrieben und Handwerksbetrieben spricht für die Vielfalt des Landkreises. Unser Ziel ist es, die in Haßberge vorhandenen Potenziale noch weiter zu fördern und Ihnen bei der Verwirklichung Ihrer unternehmerischen Ideen behilflich zu sein. Deshalb laden wir unsere Unternehmen herzlich ein zur Veranstaltung 

Innovation - Ihre Chance, unser Angebot
am 8. März 2018,
von 16:00 Uhr bis 19:30 Uhr
im Landratsamt Haßberge,

Am Herrenhof 1, 97437 Haßfurt

Wir stellen die Fördermöglichkeiten, insbesondere die Technologieförderung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie sowie der bayerischen Partnerorganisationen vor. Im Rahmen der begleitenden Hausmesse stehen Vertreter der beteiligten Institutionen an Informationsständen für individuelle Gespräche zur Verfügung.

Das Programm finden Sie hier.
Zur Anmeldung geht es hier entlang.

Gerne können Sie sich auch an Frau Regierungsrätin Martina Doppelbauer, Stv. Referatsleiterin für Standortentwicklung (Tel.089/2162-2397) wenden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Einladung zur Informationsveranstaltung "Innovation - Ihre Chance"

Euroforest – global Player im Steigerwald

Landrat Wilhelm Schneider zu Besuch in Althütten

„Euroforest? Nie gehört, vielleicht eine alternative Idee zum Nationalpark?“ Weit gefehlt! Euroforest ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Althütten, das eine führende Marktposition als lagerhaltender Importeur und Spezialist für ein- und dreischichtige Laubholzplatten einnimmt. Die Euroforest Products GmbH, so der offizielle Name, hatte um die Jahrtausendwende den ehemaligen Holzverarbeitungsbetrieb Raab übernommen und seitdem kontinuierlich das Produktportfolio verändert. Stand früher die eigentliche Holzverarbeitung im Vordergrund, so widmet sich ein 25-köpfiges Expertenteam heute fast ausschließlich dem Import von Laubholzplatten. Von der einstigen Holzverarbeitung übrig geblieben sind heute nur noch diverse Schnittholzdienstleistungen und die Lohntrocknung von Laub- und Nadelholz-Sägeprodukten für die Sägeindustrie und den internationalen Holzhandel. Firmeninhaber ist der studierte Diplom-Holzwirt Daniel Kreyer. Bei einer Betriebsbesichtigung überzeugten sich Landrat Wilhelm Schneider, Landtags-abgeordneter Steffen Vogel, Wirtschaftsförderer Michael Brehm und 2. Bürgermeister Hans Albert von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

 

Breitband und Digitalisierung als Voraussetzung und Problem zugleich

Der Erfolg des Unternehmens lässt sich nicht nur auf das junge, engagierte Team zu-rückführen, das in den Büroräumen in Deutsch oder Englisch mit französischen, skandinavischen oder osteuropäischen Kunden kommuniziert. Auch das nahezu voll-ständig digitalisierte Warenwirtschafts-, Logistik- und Shopsystem trägt mit dazu bei. Hierdurch haben ... (weiterlesen)


Geschäftsführer Daniel Kreyer (links) erklärt Landrat Wilhelm Schneider, Büroleiter Michael Rahn, Wirtschaftsförderer Michael Brehm, wie die Handelsware Massivholzplatten mit der neuen Kommissionierungsmaschine automatisiert erfasst und gelagert werden (Foto: Bianca Wolfschmidt, Euroforest Products GmbH).

Regionalkonferenzen zur Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Landkreis Haßberge

Der Landkreis Haßberge hatte zur Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse der Unternehmensbefragung aus dem Jahr 2017 eingeladen

Der Landkreis Haßberge ist als ländliche Region zwischen Schweinfurt, Bamberg und Coburg einem verstärkten Wettbewerb als Wirtschaftsstandort ausgesetzt. Die Abwanderung junger Menschen und ein zunehmender Mangel an Facharbeitskräften sind aktuelle Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, hat der Landkreis Haßberge im Dezember 2016 die Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung mbH aus Marburg beauftragt, ein Standortmarketingkonzept zu erstellen. Unter der Leitung der GEFAK wurden mit Hilfe von Workshops, einer Unternehmens- und einer Schülerbefragung Stärken und Schwächen des Landkreises Haßberge ermittelt, analysiert sowie hinsichtlich möglicher Folgeprojekte diskutiert.

Im Rahmen von zwei Regionalkonferenzen wurden nun die Ergebnisse und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen einem breiten Publikum präsentiert und anschließend diskutiert. 

„Die Zukunft des Landkreises hängt unmittelbar vom Engagement aus allen Bereichen der Gesellschaft ab."
Landrat Wilhelm Schneider

Das Standortmarketingkonzept soll für entscheidende Impulse zur Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Landkreis Haßberge sorgen und somit auch zur gesamten Kreisentwicklung beitragen.

Die Präsentation der vorgestellten Ergebnisse finden Sie hier zum herunterladen (PDF, ca. 4 MB)


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